Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 624 Seiten
Finger / Keller / Wirsching Dr. Oetker und der Nationalsozialismus
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-406-64546-4
Verlag: C.H.Beck
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Geschichte eines Familienunternehmens 1933-1945
E-Book, Deutsch, 624 Seiten
ISBN: 978-3-406-64546-4
Verlag: C.H.Beck
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dr. Jürgen Finger ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Dr. Sven Keller ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte in München. Prof. Dr. Andreas Wirsching ist Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Weltgeschichte & Geschichte einzelner Länder und Gebietsräume Deutsche Geschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Wirtschaftsgeschichte
- Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Unternehmensgeschichte, Einzelne Branchen und Unternehmer
- Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsgeschichte
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtswissenschaft Allgemein Geschichtspolitik, Erinnerungskultur
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Titel;4
3;Impressum;5
4;Inhalt;6
5;Vorwort;10
6;1. Einleitung;14
7;2. Vom Unternehmer zur Marke: Der Aufstieg von Dr. August Oetker;24
8;3. Zwischen Gründer- und Enkelgeneration: Richard Kaselowsky an der Firmenspitze;42
8.1;Der junge Kaselowsky;43
8.2;Bewährung in der Krise;47
8.3;Treuhänder;61
8.4;Dr. August Oetker unter Richard Kaselowsky;64
8.4.1;Rationalisierung und Modernisierung;64
8.4.2;Organisation;68
8.4.3;Personalpolitik;74
8.4.4;Netzwerke;80
8.5;Unternehmer;86
8.5.1;Werte und Leitbilder;86
8.5.2;Lehren aus Erfolg und Scheitern;92
8.5.3;Die Oetker-Gruppe – (k) ein Konzern;98
8.6;Privatmann;107
9;4. Oetker, Kaselowsky und der Nationalsozialismus;116
9.1;Ankunft im Nationalsozialismus;117
9.2;Weltanschauung;124
9.3;Kaselowsky als Siedlungsunternehmer;136
9.4;«Soziale Betriebsarbeit» und «NS-Musterbetrieb»;151
9.4.1;Sozialpaternalistische Traditionen: Die «Hellkopf-Familie»;151
9.4.2;Richard und Ida Kaselowsky – Soziale Fürsorge und «Volksgemeinschaft»;158
9.4.3;«Soziale Betriebsarbeit»;165
9.4.4;NS-Musterbetrieb;171
9.5;Der Verkauf der «Westfälischen Neuesten Nachrichten» an die NSDAP;179
9.6;Freundeskreis Reichsführer-SS;193
9.7;Richard Kaselowsky: rationaler Unternehmer und «Nationalsozialist des Herzens»;203
10;5. «Arisierung» und «Germanisierung»;210
10.1;Chancen zur Integration und Expansion im Reich und in Europa;212
10.1.1;Puddingfabriek A. J. Polak;212
10.1.2;Danziger Verpackungsindustrie;214
10.1.3;Weitere Möglichkeiten im Ausland;215
10.1.4;Wellpappen- und Kartonagenfabrik Rawitsch;217
10.1.5;Chancen für Gundlach;224
10.2;Günstige Gelegenheiten: Eine Villa in Hamburg und ein Acker in Ummeln;225
10.3;Verlagsumbau: Neue Zeitschriften für Gundlach;232
10.4;Geldanlagen und strategische Investitionen in neue Geschäftsfelder;236
10.4.1;Salamander;238
10.4.2;Malzbierbrauerei Groterjan;239
10.4.3;Klosterbrennerei Emmendingen;244
10.5;Geschäftsmäßige Gleichgültigkeit;248
11;6. Dr. Oetker in der Wehr- und Kriegswirtschaft;252
11.1;Malvine Fortomárovic – ein Opfer Oetkers?;256
11.2;Die Fachverbände der gewerblichen Wirtschaft: Steuerung durch Organisation;263
11.3;Der Preiskommissar: Preisbildung und Gewinnabschöpfung;270
11.4;Die HV Kartoff el: Rohstoff mangel und Kontingentierung;275
11.5;Hans Crampe und das Büro Berlin;280
11.6;Kriegsstrategien: Marke, Marken, Monopol;286
12;7. Krieg und Profit;294
12.1;Pudding für die Wehrmacht: Die Zusammenarbeit mit dem Heeresverpflegungsamt;297
12.2;Gemeinschaftsunternehmen mit der Wehrmacht: Gesellschaft für Nährwerterhaltung;305
12.3;Gemeinschaftsunternehmen mit der SS: Hunsa-Forschungs-Gesellschaft mbH;312
12.4;Arbeitskräftemangel, Zwangsarbeit und Rüstungsproduktion;325
13;8. Der Unternehmenserbe: Rudolf-August Oetker;340
13.1;Kindheit und Jugend;341
13.2;Reichsarbeitsdienst und Wehrdienst;346
13.3;Hamburg und Berlin: Ausbildung und Familiengründung;348
13.4;Rudolf-August Oetker und der Nationalsozialismus;353
13.5;Wehrmacht;356
13.6;Waffen-SS;359
13.7;Unternehmensnachfolge;367
14;9. Besatzungszeit und Wiederaufbau;372
14.1;Oetker in der Kriegsendphase;373
14.2;Internierung Rudolf-August Oetkers;376
14.3;Entnazifizierung;378
14.4;Property Control: Oetker unter Treuhänderschaft;387
14.5;Verlust, Mangel, Improvisation: Vor dem Neuanfang;395
15;10. Die Selbstmobilisierung eines Familienunternehmers: Ein Fazit;408
16;Anhang;420
16.1;I: Stammbaum;421
16.2;II: Päckchen- und Reichsmark-Umsatz;423
16.3;III: Firmenbeteiligungen;424
16.4;IV: Mitarbeiter der Geschäftsführung 1933–1945;425
17;Anmerkungen;428
18;Abkürzungen;562
19;Quellen;567
20;Gedruckte Quellen und Literatur;575
21;Bildnachweis;610
22;Personenregister;611
23;Unternehmensregister;616
24;Ortsregister;620
25;Zum Buch;624
26;Über die Autoren;624




