Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, Band 316, 346 Seiten
Reihe: Leben lernen
Flassbeck Die langen Schatten der Sucht (Leben Lernen, Bd. 316)
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-608-20442-1
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Behandlung komplexer Traumafolgen bei erwachsenen Kindern aus Suchtfamilien
E-Book, Deutsch, Band 316, 346 Seiten
Reihe: Leben lernen
ISBN: 978-3-608-20442-1
Verlag: Klett-Cotta
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Jens Flassbeck, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, Gesprächspsychotherapeut; freiberuflich in eigener Praxis tätig; Schwerpunkt in der psychotherapeutischen Arbeit mit co-abhängigen Angehörigen von Suchtkranken sowie komplex traumatisierten erwachsenen Kindern aus Suchtfamilien. Besuchen Sie die Website von Jens Flassbeck (www.co-abhaengig.de). Besuchen Sie die Praxishomepage von Jens Flassbeck (www.flassbeck-therapie.de).
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie Familientherapie, Paartherapie, Gruppentherapie
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Arbeit/Sozialpädagogik Soziale Arbeit/Sozialpädagogik: Kranken-, Alten- und Behindertenhilfe
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie Suchttherapie
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Inhalt;6
3;1 Einführung;10
3.1;1.1?Von stillen Kindern und Helferkindern;10
3.1.1;1.1.1?Zum Zweck;11
3.1.2;1.1.2?Zur Größenordnung;13
3.1.3;1.1.3?Zur Problematik;14
3.1.4;1.1.4?Zur Selbstbetroffenheit des Hilfesystems;17
3.2;1.2?Komplexe Traumafolgestörungen;17
3.3;1.3?Zur Behandlung;21
3.3.1;1.3.1?Differenzierte Methodik und flexibles Therapeutenverhalten;22
3.3.2;1.3.2?Individualisiertes, prozessorientiertes Vorgehen;24
4;2 Belastungen und Traumata;28
4.1;2.1?Stress;31
4.1.1;2.1.1?Ausfallbedingte Mehrarbeit;31
4.1.2;2.1.2?Krankenpflege;33
4.1.3;2.1.3?Last der Verantwortung;34
4.1.4;2.1.4?Achterbahn der Gefühle;37
4.1.5;2.1.5?Krise als Normalität;38
4.2;2.2?Emotionale Vernachlässigung;40
4.2.1;2.2.1?Mangel an Liebe und Annahme;40
4.2.2;2.2.2?Mangel an Responsivität und Invalidierung;43
4.2.3;2.2.3?Alleingelassenwerden;47
4.2.4;2.2.4?Tabuisierung und Sprachlosigkeit;48
4.2.5;2.2.5?Wegschauen anderer und kein Schutz;52
4.2.6;2.2.6?Disharmonie und Loyalitätskonflikt;54
4.3;2.3?Soziale Beeinträchtigungen;56
4.3.1;2.3.1?Familiäre Isolation;57
4.3.2;2.3.2?Mangel an Anregungen und Aktivitäten;59
4.3.3;2.3.3?Mangel an Ermutigung, Rückhalt und Autonomie;62
4.3.4;2.3.4?Mangel an Grenzsetzung, Orientierung und Werten;64
4.3.5;2.3.5?Mangel an Auseinandersetzung;67
4.3.6;2.3.6?Überbehütung, Verwöhnung, Schonung;69
4.4;2.4?Übergriffigkeiten;71
4.4.1;2.4.1?Abwertungen;72
4.4.2;2.4.2?Beschämung;73
4.4.3;2.4.3?Beschuldigungen;75
4.4.4;2.4.4?Abhängigkeit und Parentifizierung;77
4.4.5;2.4.5?Misshandlungen und Missbrauch;81
5;3 Bedingungen und Analyse;84
5.1;3.1?Co-Abhängige Transmission;85
5.2;3.2?Unerfüllte Grundbedürfnisse;87
5.2.1;3.2.1?Grundbedürfnis Orientierung, Kontrolle und Autonomie;88
5.2.2;3.2.2?Grundbedürfnis Lustgewinn und Unlustvermeidung;89
5.2.3;3.2.3?Grundbedürfnis Bindung;90
5.2.4;3.2.4?Grundbedürfnis Selbstwerterhöhung;91
5.2.5;3.2.5?Plananalyse und Inkonsistenz;93
5.3;3.3?Verletzte Schemata;98
5.3.1;3.3.1?Abgetrenntheit und Ablehnung;103
5.3.2;3.3.2?Beeinträchtigung von Autonomie;108
5.3.3;3.3.3?Fremdbezogenheit;112
5.3.4;3.3.4?Gehemmtheit und Genussfeindlichkeit;116
5.4;3.4?Ressourcen;121
5.4.1;3.4.1?Empathie, Fürsorge und Freundlichkeit;122
5.4.2;3.4.2?Verantwortung und Verlässlichkeit;123
5.4.3;3.4.3?Bescheidenheit und Engagement;124
5.4.4;3.4.4?Belastbarkeit und Managerqualitäten;125
6;4 Traumafolgestörungen;127
6.1;4.1?Komplexe PTBS;129
6.1.1;4.1.1?Wiedererleben;129
6.1.2;4.1.2?Vermeidung und Gleichgültigkeit;131
6.1.3;4.1.3?Übererregbarkeit und Schreckhaftigkeit;132
6.1.4;4.1.4?Affektregulationsstörungen;133
6.1.5;4.1.5?Selbstwahrnehmungsstörungen;134
6.1.6;4.1.6?Beziehungsstörungen;134
6.1.7;4.1.7?Dissoziative Störungen;135
6.2;4.2?Weitere Traumafolgestörungen;136
6.2.1;4.2.1?Anpassungsstörung;137
6.2.2;4.2.2?Depressionen, Burnout, Ängste und Psychosomatik;138
6.2.3;4.2.3?Persönlichkeitsakzentuierungen;139
6.2.4;4.2.4?(Co-)Abhängige Probleme;139
7;5 Methoden – Reden, trauen, fühlen!;143
7.1;5.1?Therapeutische Beziehungsgestaltung;144
7.1.1;5.1.1?Die Grundhaltung von Motivational Interviewing (MI);145
7.1.2;5.1.2?Komplementäre Beziehungsgestaltung;153
7.1.3;5.1.3?Störungsspezifische Strategien der Beziehungsgestaltung;156
7.1.4;5.1.4?Der Therapeut als erfahrbares Gegenüber;161
7.2;5.2?Störungsmodell, Motivation und Ziele;164
7.2.1;5.2.1?Mikroanalyse und Störungsmodell;165
7.2.2;5.2.2?Problemaktualisierung;168
7.2.3;5.2.3?Klärung von Motivation;170
7.2.4;5.2.4?Ressourcenaktivierende Methoden;183
7.2.5;5.2.5?Wertebasierte Methoden;187
7.2.6;5.2.6?Therapieziele;189
7.3;5.3?Depressionsbewältigung;194
7.3.1;5.3.1?Aufbau positiver Aktivitäten;195
7.3.2;5.3.2?Entspannung;197
7.3.3;5.3.3?Genusstraining;200
7.3.4;5.3.4?Kognitive Umstrukturierung;203
7.3.5;5.3.5?Stressbewältigung;217
7.3.6;5.3.6?Problemlösen;220
7.4;5.4?Angstbewältigung;222
7.4.1;5.4.1?Das therapeutische Setting als Exposition;223
7.4.2;5.4.2?Sorgenexposition;225
7.4.3;5.4.3?Entkatastrophisieren;228
7.4.4;5.4.4?Sicherheitsverhalten abbauen und neue soziale Strategien ausprobieren;229
7.4.5;5.4.5?Aufbau eines positiven, unabhängigen Selbstbildes;234
7.4.6;5.4.6?Training sozialer und kommunikativer Kompetenzen;237
7.5;5.5?Flexibilisierung persönlicher Erlebens- und Verhaltensmuster;242
7.5.1;5.5.1?Körperorientierte Erlebensaktivierung;243
7.5.2;5.5.2?Emotionsfokussierte Methoden;250
7.5.3;5.5.3?Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT);261
7.5.4;5.5.4?Schematherapie;276
7.5.5;5.5.5?Plananalytische Reduktion von Inkonsistenz;284
7.5.6;5.5.6?Selbstmanagement;288
7.6;5.6?Traumabewältigung;291
7.6.1;5.6.1?Stabilisieren und Distanzieren;292
7.6.2;5.6.2?Traumaverständnis – dem Schrecken einen Namen geben;297
7.6.3;5.6.3?Integration des verletzten Kindes;300
7.6.4;5.6.4?Entwicklung eines Narrativs und Einordnen des Traumas;310
7.7;5.7?Bewältigung (co-)abhängiger Probleme;318
7.7.1;5.7.1?Absichtsbildung durch Diskrepanzen;320
7.7.2;5.7.2?Motivorientierte Verhaltensanalysen abhängigen Verhaltens;326
7.7.3;5.7.3?Rückfallprophylaxe;328
8;6 Brief an ein stilles Kind;334
9;Literatur;338




