Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 322 Seiten
Göppel Das Jugendalter
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-17-036450-9
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Theorien, Perspektiven, Deutungsmuster
E-Book, Deutsch, 322 Seiten
ISBN: 978-3-17-036450-9
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Prof. Rolf Göppel teaches at the Institute for Educational Science at the Heidelberg College of Education, with a special focus on ?General Education=.
Weitere Infos & Material
1;Deckblatt;1
2;Titelseite;4
3;Impressum;5
4;Inhaltsverzeichnis;6
5;I »Jugend« – was ist das eigentlich? Erste Annäherungen;12
5.1;1 Jugend als Problem: die Perspektive der populären Medien und Ratgeber;15
5.2;2 Jugend als »großes Fadensuchen« – die (Innen-)Perspektive der Coming-of-Age-Literatur (Anne Frank, Crazy, Tschick);18
5.3;3 Jugend als mehr oder weniger klar definierter Altersabschnitt – Definitionen in Gesetzestexten und entwicklungspsychologischen Lehrbüchern;27
5.4;4 Jugend als lebenslanges Ideal, als Versprechen und als Verklärung – die Perspektive der Aphorismen, der Lyrik und der Lebenskunst;33
5.5;5 Jugend als Vielfalt der Lebenslagen und Lebensorientierungen;38
5.6;6 Jugend als Forschungsobjekt – die Unterschiedlichkeit der Forschungsansätze und Methoden in der Jugendforschung;42
5.7;7 Jugend als Objekt der Theoriebildung – Was soll, was kann eine »Theorie der Jugend« leisten?;45
6;II Klassische Positionen der Jugendtheorie;50
6.1;8 Jugend als »zweite Geburt« – Jean-Jacques Rousseau;52
6.2;9 Jugend als »Sturm und Drang« und als »Hineinwachsen in die einzelnen Lebensgebiete« – Eduard Spranger;61
6.3;10 Jugend als Sehnsucht und als »seelische Ergänzungsbedürftigkeit« – Charlotte Bühler;72
6.4;11 Jugend als Hingabe – Siegfried Bernfeld;82
7;III Psychoanalytische Positionen;92
7.1;12 Jugend als Umstrukturierung libidinöser Besetzungen – Sigmund Freud;94
7.2;13 Jugend als Kampf um die Herrschaft zwischen Ich und Es – Anna Freud;103
7.3;14 Jugend als psychosoziales Moratorium und als Ringen um Identität – Erik Erikson;110
7.4;15 Jugend als Suche nach narzisstischer Bestätigung – Thomas Ziehe;119
8;IV Positionen der Entwicklungspsychologie;128
8.1;16 Jugend als Erweiterung des Denkens – Jean Piaget;130
8.2;17 Jugend als Differenzierung moralischer Urteilsfähigkeit – Lawrence Kohlberg;138
8.3;18 Jugend als Stimmverlust – Carol Gilligan;147
8.4;19 Jugend als emotionaler Aufruhr und als Bemühen um Coolness;159
9;V (Neuro-)biologische Positionen;170
9.1;20 Jugend als Folge hormonaler Veränderungen;172
9.2;21 Jugend als Ausdruck eines »Gehirnumbaus«;177
10;VI Soziologische Positionen;194
10.1;22 Jugend als »gesellschaftliches Konstrukt«;196
10.2;23 Jugend als »Generationenverhältnis«;204
10.3;24 Jugend als »Zeitgeistseismograph« und als »gesellschaftliche Avantgarde«;214
10.4;25 Jugend als »Jugenden« (Typen, Milieus, Szenen …);224
10.5;26 Jugend als Risiko;236
11;VII Aktuelle integrative bio-psycho-soziale und pädagogische Positionen;254
11.1;27 Jugend als Verdichtung von Entwicklungsaufgaben – Robert Havighurst;256
11.2;28 Jugend als Selbstnarration und Selbstsozialisation – Jürgen Zinnecker;266
11.3;29 Jugend als Spannung zwischen Individuation und Integration – Klaus Hurrelmann;277
11.4;30 Jugend als Selbstschöpfung und Schicksalsprägung – Helmut Fend;285
12;VIII Schluss: Jugenderfahrungen im autobiografischen Rückblick: Wie das Leben so spielt und wie das Gelingen bzw. Misslingen von den Betroffenen gedeutet wird;300
13;Literatur;308




