Grady / Shaw / Rice | Unerwartetes Glück - stehst du zu mir? | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 896 Seiten

Reihe: eBundle

Grady / Shaw / Rice Unerwartetes Glück - stehst du zu mir?

eBundle
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-7337-7390-8
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

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E-Book, Deutsch, 896 Seiten

Reihe: eBundle

ISBN: 978-3-7337-7390-8
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



WENN ALLE ANDEREN SCHLAFEN ...
Was für eine Nacht: Erst lernt Sophie auf einer Party einen umwerfend attraktiven Mann kennen und triumphiert damit über ihre zickige Rivalin Penny. Dann trägt dieser Verführer à la James Bond sie auf Händen aus dem Saal - direkt in sein Bett, wo sie fantastischen Sex haben! Zwar ist am nächsten Morgen alles vorbei. Aber nicht nur die Erinnerung an Coopers blaue Augen, die sich beim Lieben vor Verlangen verdunkeln, bleibt. Denn Sophie erfährt, dass sie schwanger ist. Sie und Cooper: Wirklich nur für diese eine süße Nacht füreinander gemacht - oder für immer?
EINE FRAU FÜR GEWISSE STUNDEN
Hals über Kopf verliebt Freya sich in den charismatischen Multimillionär Zacharie Deverell. Er zeigt ihr das Leben der Reichen und Schönen - und entführt sie in seinem Luxuspenthouse in Monaco in eine faszinierende Welt der Leidenschaft. Bis Freya überraschend schwanger wird, und Zacharie die sinnliche Affäre mit einem Schlag beendet ... Zwei Jahre später bringt das Schicksal sie erneut zusammen. Gegen ihren Willen verspürt Freya sofort wieder Zacharies einzigartige Anziehungskraft. Wie kann sie ihm nur widerstehen? Nicht noch einmal will sie nur eine Frau für gewisse Stunden sein ...
EINMAL IST NICHT GENUG!
Sex ja - Liebe nein! Schauspieler Mac Brody liebt so wie er lebt: frei und ohne Hemmungen. Er hat die Nase voll von Frauen, die nur mit ihm flirten, weil er reich und berühmt ist. Da trifft es sich gut, dass auch Jane, die beste Freundin seines Bruders, keine feste Bindung eingehen will: Tagsüber sind sie Fremde, nachts hemmungslose Geliebte - es ist alles so herrlich unkompliziert. Bis Jane schwanger wird - für Mac eine Katastrophe! Er will sie nicht heiraten, doch Jane zu verlassen ist genauso unmöglich - er liebt sie, auch wenn er es sich nicht eingestehen kann ...
LASS DICH LIEBEN - LUCY!
Der Moment ist gekommen: Die hübsche Lucy sieht ein, dass sie mit ihrem Lebensmotto 'immer vernünftig sein' nicht weiterkommt! Jedenfalls nicht, wenn sie es schaffen will, ihren Boss James Hancock auf sich aufmerksam zu machen. Mit ihrem konservativen Kostüm und ihrer strengen Frisur sieht er in ihr nur seine vernünftige Sekretärin - und damit ist jetzt Schluss! Und wirklich geht ihr neuer Anblick - offenes Haar, sexy Kleid - James so unter die Haut, das er sie auf der Stelle verführt Willig gibt Lucy sich ihm hin - denn hat sie nicht genau davon geträumt? James kann nicht genug von ihr bekommen und es vergeht keine Nacht, in der er ihr das nicht zeigt. Nicht ohne Folgen - Lucy wird schwanger. Was soll sie nur tun? Denn trotz der zauberhaften Stunden hat James nicht von Liebe gesprochen...
SCHENK MIR DEIN HERZ, KEINE DIAMANTEN
Wenn der griechische Multimillionär Jed Sabbides sie in London besucht, schwebt die junge Phoebe im siebten Himmel. Noch nie war sie so glücklich wie mit diesem Mann! 'Ich liebe dich', haucht sie, als er sie nach ihrem berauschenden Liebesspiel mit einem kostbaren Diamantcollier überrascht. Doch kaum gesteht sie, dass sie schwanger von ihm ist, wird Jed plötzlich vom heißen Liebhaber zum kalten Fremden. Phoebe ist zutiefst verletzt. War sie zu naiv und hat von einer gemeinsamen Zukunft geträumt, während sie für ihren Traummann nur eine vorübergehende Gespielin war?
NUR GUTE FREUNDE?
Alles fing so harmlos an: Seit Mariah und Rhys beide in dem hübschen Haus in New York wohnen, sind sie gute Freunde geworden. Dann, eines Abends, lieben sie sich. Und dadurch ändert sich alles. Denn bald weiß Mariah, dass sie schwanger ist, und Rhys gibt ihr deutlich zu verstehen, dass er mit einer Familie, mit Heirat überhaupt nichts im Sinn hat. Doch dann hat ihre Schwester einen Plan: Vielleicht bekennt Rhys sich zu seinen Gefühlen, wenn seine Eifersucht geweckt wird? Und wirklich sieht er es gar nicht gern, wenn Mariah sich mit anderen Männern trifft. Ein erstes kleines Geschenk - ein süßer kuscheliger Teddybär - soll ihr sagen, was er für sie empfindet...



Es ist schon lange her, doch Robyn Grady erinnert sich noch ganz genau an jenes Weihnachten, an dem sie ein Buch von ihrer großen Schwester geschenkt bekam. Sofort verliebte sie sich in die Geschichte von Aschenputtel, die von märchenhaftem Zauber und Erfüllung tiefster Wünsche erzählte. Je älter sie wurde, desto mehr verfestigte sich der Wunsch, selbst zu schreiben. Nachdem sie 15 Jahre beim Fernsehen hinter den Kulissen gearbeitet hatte, schien für Robyn die Zeit gekommen, ihren Traum vom Schreiben endlich zu verwirklichen: Sie besuchte Workshops, nahm an Wettbewerben teil und gab nicht auf, an sich zu glauben. Und irgendwann wurde ihr eigenes Märchen tatsächlich wahr: Ihr erstes Buch wurde veröffentlicht! Robyn lebt heute mit Mann und Töchtern in Queensland, Australien. Sie liebt neue Schuhe, abgetragene Jeans, Theaterbesuche und gemeinsame Brunchs mit ebenfalls schreibenden Freundinnen, mit denen sie ihre neuesten Romanideen austauschen kann. Was das Schreiben betrifft, bereut sie einzig und allein, nicht schon viel eher damit begonnen zu haben, und ihrem Verstand statt ihrem Herz gefolgt zu sein. Das Spielen mit Wörtern und die Fähigkeit, die buntesten Bilder allein durch eine Tastatur und die eigene Fantasie zu erschaffen, faszinieren Robyn jeden Tag aufs Neue und bestätigen ihr, dass dies genau das ist, was sie sich vom Leben immer erträumt hat!
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Weitere Infos & Material


1. KAPITEL

“Und wie geht es meiner überaus geschätzten und wertvollen Miss Worthington heute Morgen?”

Lucy unterdrückte den aufkeimenden Ärger. Gelegentlich hasste sie fast den Mann, der ganz offensichtlich keine Ahnung hatte, wie sehr sie diese achtlos hingeworfenen Worte verletzten.

Die unbekümmerte Begrüßung durch ihren Chef bedeutete wahrscheinlich, dass er eine höchst erfreuliche Nacht mit seiner neuesten Freundin verbracht hatte. In seiner Stimme schwang machohafter Stolz mit, ein untrügliches Anzeichen sexueller Befriedigung, und seine Anspielung auf ihren Namen unterstrich die Tatsache, dass Lucy nicht zu dem Frauentyp gehörte, den er sich ins Bett holte – egal, wie sehr er die Zusammenarbeit mit ihr schätzen mochte. ‘Geschätzte’ und ‘wertvolle’ Frauen reizten ihn nicht.

Würde meine Oberweite allerdings in Körbchengröße C passen, wäre ich für ihn vielleicht bettwürdig, überlegte sie und wandte sich vom Aktenschrank ab, um den Herzensbrecher anzulächeln, dessen tüchtige Sekretärin sie war.

“Guten Morgen, Sir”, sagte sie liebenswürdig.

James Hancock war ein umwerfend attraktiver, dunkelhaariger Hüne, ein eiskalter Geschäftsmann und charmanter Plauderer, dem es mühelos gelang, Freunde zu gewinnen und die ‘richtigen’ Leute zu beeinflussen. Mit vierunddreißig stand er mitten im Leben und genoss den wohlverdienten Ruf eines erstklassigen Künstleragenten, was ihn zu einem der meistbegehrten Junggesellen Sydneys machte.

Er zog verwundert die schwarzen Brauen hoch. “Sir?”

Herausfordernd neigte sie den Kopf zur Seite und erwiderte seinen fragenden Blick. “Da Sie mich mit ‘Miss Worthington’ begrüßt haben, dachte ich, Sie würden heute auf einer formellen Anrede bestehen.”

James lachte. “Ein Punkt für Sie. Was würde ich nur ohne Sie anfangen, Lucy?”

Die Empörung machte sie unvorsichtig. “Ich schätze, Sie würden bald eine andere finden, mit der Sie sich messen könnten.”

“Messen?”, wiederholte er ungläubig. “Meine liebe Lucy, Ihnen könnte keine das Wasser reichen.”

“So? Das ist mir noch gar nicht aufgefallen.” Sie nahm die Akten, die sie herausgesucht hatte, und trug sie zum Schreibtisch.

“Ihre Schlagfertigkeit ist einmalig”, versicherte er fröhlich. “Ich genieße die Bürostunden mit Ihren bodenständigen Kommentaren. Sie schaffen es immer wieder, unsere überdrehte Branche ins rechte Licht zu rücken. Ein wertvolles Talent.”

“Wenn es so wertvoll ist, wäre es doch bestimmt eine kleine Gehaltserhöhung wert, oder?”

“Autsch!” Er schlug sich mit der flachen Hand an die Stirn. “Sie hat schon wieder ins Schwarze getroffen.”

“Reine Logik, James”, erklärte sie betont unschuldig, obwohl sie fand, er könne ihr ruhig mehr dafür bezahlen, dass sie sich mit seinen überspannten Klienten herumplagte. “Sie müssen diese Unterlagen prüfen, bevor Sie die heutigen E-Mails beantworten. Brauchen Sie sonst noch etwas?”, erkundigte sie sich in der Hoffnung, er möge endlich in sein Büro gehen und sie mit ihrem Frust allein lassen.

Ohne die Akten eines Blickes zu würdigen, hob er vorwurfsvoll den Finger. “Sie sind eine geldgierige Person, Lucy Worthington.”

Sie zuckte die Schultern. “Eine Frau muss heutzutage sehen, wo sie bleibt. Ich glaube einfach nicht an Freikarten im Restaurant.” Ein sauberer kleiner Seitenhieb auf die Frauen, die er bevorzugte, Frauen, die dank ihrer körperlichen Vorzüge jedes Ziel erreichten.

“Ha!”, rief James triumphierend. “Ich habe Ihnen Freikarten für den Wohltätigkeitsball heute Abend gegeben.”

Lucy betrachtete ihn skeptisch. “Sie erwarten doch hoffentlich nichts dafür – dass ich beispielsweise in letzter Minute als Pausenfüller im Programm auftrete, oder?”

“Es ist völlig unverbindlich”, beteuerte er heiter.

“Das ist ja mal was Neues.” Sie lächelte. “Ich könnte Sie beim Wort nehmen, James.”

“Eine kleine Belohnung für all die Mühe, die Sie mit den Vorbereitungen hatten.”

Da die Tickets tausend Dollar pro Stück kosteten und ihr Gehalt wahrhaft fürstlich war, konnte Lucy beim besten Willen nicht behaupten, dass sie für ihre Arbeit schlecht bezahlt wurde. “Danke. Ich werde mich entspannen und den Abend genießen.” Sie bezweifelte allerdings, dass kein Haken an der Sache war.

Warum sollte er ihr die Karten schenken, wenn er sie nicht aus irgendeinem Grund dort haben wollte?

Seine Augen funkelten. “Es wird mir ein Vergnügen sein mitzuerleben, wie Sie sich amüsieren, Lucy.”

Er hatte noch einen anderen Grund, das spürte sie instinktiv.

“Wen bringen Sie mit?” James griff nach den Akten.

“Einen Freund.”

Erneut zog er spöttisch die Brauen hoch. “Einen männlichen Freund?”

Hielt er sie für so geschlechtslos, dass er ihr keinen Freund zutraute? Es kostete sie einige Überwindung, ruhig zu bleiben. “Ja. Haben Sie ein Problem damit?”

“Keineswegs. Ich bin froh darüber.” Lächelnd ging er hinaus und ließ die Tür zwischen den beiden Zimmern offen, damit er Lucy jederzeit etwas zurufen konnte, wenn er wollte.

Lucy sank auf ihren Stuhl. James’ letzte Worte hatten sie zutiefst erschüttert. Hatte er vermutet, sie hätte nur weibliche Freunde? Dass sie womöglich lesbisch wäre, weil sie ihn nicht so schamlos anhimmelte wie alle anderen Frauen, die diese Räume betraten?

Tapfer kämpfte sie gegen den Kummer an, der sie zu überwältigen drohte. Sie sollte diesen Job kündigen. Er fraß sie auf und ruinierte ihr Privatleben. Außerdem ertrug sie es nicht länger, an den Arbeitstagen mit James Hancock zusammen zu sein, ihn ständig zu begehren und auf jede Frau eifersüchtig zu sein, die ihm begegnete.

Er würde nie mehr in ihr sehen als eine tüchtige Sekretärin. Seit acht Monaten war sie nun bei ihm – acht Monate, die von hilflosem, sexuellem Verlangen geprägt waren, das sie weder kontrollieren noch unterdrücken konnte. Lust auf den ersten Blick, dachte Lucy bitter, und sie hat sich nicht gelegt.

Kein anderer Mann hatte je eine so starke körperliche Reaktion in ihr hervorgerufen. Eigentlich hatte sie nie verstanden, warum andere Frauen sich wegen Männern verrückt machten und jeglichen Selbstrespekt verloren, sobald sie verlassen wurden. Vernunft war von jeher Lucys Lebensmotto gewesen. Ihre Mutter hatte sie von frühester Kindheit an dazu erzogen, und inzwischen hatte Lucy erkannt, dass ihr dadurch eine Menge Kummer erspart geblieben war.

Doch selbst Vernunft vermochte nicht die Gefühle zu verdrängen, die James Hancock in ihr weckte. Im Laufe der Jahre hatte sie die körperlichen Vorzüge anderer Männer bewundert, doch bei James ging es ihr nicht einfach nur um das Körperliche. Er besaß eine sinnliche Ausstrahlung, die unbeschreiblich männlich war, und sosehr sie sich auch bemühte, seine Reize zu ignorieren, versetzten sie doch immer wieder ihre Hormone in Aufruhr.

Verzweifelt stützte Lucy den Kopf auf die Hände. Die Wahrheit war schlicht und ergreifend, dass sie nicht mehr das Gefühl hatte, sie selbst zu sein, und ihr die Person absolut nicht gefiel, zu der sie sich entwickelt hatte. Welches Recht hatte sie, Frauen zu verurteilen, die sie überhaupt nicht kannte, nur weil James sie ihr gegenüber vorzog?

Sie sollte sich einen neuen Job suchen, die Kündigung einreichen und gehen.

Das war das einzig Vernünftige.

Heute war Freitag. Gleich Montag früh würde die Kündigung auf seinem Tisch liegen.

Zweifellos würde James mit seiner jüngsten Eroberung, einem atemberaubenden Model, auf dem Wohltätigkeitsball erscheinen, und das würde ihr zeigen, wie aussichtslos es war, ihre Zeit damit zu vergeuden, sich nach jemandem zu sehnen, der für sie unerreichbar war.

Spätestens Montag würde sie sich so weit im Griff haben, dass sie kündigen und James Hancock hinter sich lassen konnte. Ein für alle Mal!

Soso … Sie würde einen Mann mitbringen. Gespannt, welchen Männertyp Lucy bevorzugte, setzte James sich an den Schreibtisch und schaltete den Computer ein. Sie sprach nie über ihr Privatleben, und er konnte nicht leugnen, dass er neugierig war. Die meisten Frauen vertrauten sich ihm an, nicht so jedoch Lucy.

Sie war eine höchst zugeknöpfte junge Dame, die nie die Ruhe verlor. Dies machte sie zu einer perfekten Assistentin, da die Hälfte seiner Klienten schon bei der geringsten Kleinigkeit in Panik geriet. In solchen Momenten war Lucy ein Fels in der Brandung. Binnen weniger Sekunden hatte sie die Wogen geglättet und eine Lösung für das jeweilige Problem gefunden.

Ein Buchhalter, überlegte James. So einen Mann würde Lucy schätzen – einen netten, seriösen Buchhalter, solide und verlässlich, jemand, der nie im Leben ein Gesetz gebrochen hatte oder es je tun würde, ein Mann mit geregelten Bürozeiten, festen Gewohnheiten, ernsthaft, rücksichtsvoll, vermutlich trug er eine Brille mit dünnem Goldrand und konservative Kleidung. Das war Lucys Geschmack – ordentlich und konservativ.

Mit einem zufriedenen Nicken studierte James die eingegangenen E-Mails. Er war sicher, dass er sich nicht irrte, aber Lucy war nun schon seit acht Monaten bei ihm, und ihre Zurückhaltung hatte ihn vom ersten Tag an verwirrt. Es wäre eine lohnende Investition, ihr die Tickets zu schenken, wenn dadurch das Geheimnis gelüftet würde, das Lucy Worthington umgab. Dann könnte er sie endlich aus seinen Gedanken verbannen.

Er hatte sogar angefangen, an sie zu denken, wenn er mit anderen Frauen zusammen war, hatte ihre...



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