Jesse / Mannewitz | Extremismusforschung | E-Book | sack.de
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Jesse / Mannewitz Extremismusforschung



Handbuch für Wissenschaft und Praxis

1. Auflage 2018, 672 Seiten, eBook, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
ISBN: 978-3-8452-9279-3
Verlag: Nomos
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)


Jesse / Mannewitz Extremismusforschung

Das Handbuch vermittelt Einblicke in einen Zweig der Politikwissenschaft, der aufgrund der unlängst gewachsenen extremistischen Herausforderungen besonders sichtbar, aber auch streitbar ist. Den Schwerpunkt der 16 möglichst einheitlich gehaltenen Beiträge bilden theoretische Konzepte, empirische Analysen vergangener und aktueller Phänomene sowie Ansätze zur Erklärung von Einstellungen, Handlungen und Wahlergebnissen. Die Bundesrepublik Deutschland steht dabei im Vordergrund.
Extremismus ist eine Sammelbezeichnung für höchst heterogene Phänomene, die den demokratischen Verfassungsstaat, der auf Pluralismus, Menschenrechten und Gewaltenkontrolle basiert, direkt oder indirekt ablehnen. Äquidistanz gegenüber allen Formen – rechter, linker, fundamentalistischer Art – ist ein Gebot, dem sich die normative Extremismusforschung ebenso verpflichtet fühlt wie der Beschreibung und Ergründung der Gefahren für den demokratischen Verfassungsstaat.

Mit Beiträgen von
Uwe Backes, Stéphane Courtois, Birgit Enzmann, Jürgen W. Falter, Rolf Frankenberger, Thorsten Hasche, Eckhard Jesse, Jürgen P. Lang, Tom Mannewitz, Lazaros Miliopoulos, Viola Neu, Sabine Pokorny, Armin Pfahl-Traughber, Alexander Straßner, Tom Thieme, Bernd Jürgen Wendt.

Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2; KAPITEL I KONZEPTIONELLE ÜBERLEGUNGEN;11
2.1; 1 Gegenstand;11
2.2; 2 Sinn und Ziel;14
2.3; 3 Aufbau und Autoren;16
3; KAPITEL II GRUNDLAGEN;23
3.1; 1 Die Brisanz der Thematik, dargelegt an zwei aktuellen Beispielen;23
3.2; 2 Begriffsgeschichte;29
3.3; 3 Demokratischer Verfassungsstaat und politischer Extremismus;33
3.4; 4 Kritik an der Extremismusforschung und Gegenkritik;39
3.5; 5 Schutz vor politischem Extremismus;44
3.6; 6 Mögliche Alternativbegriffe zu Extremismus;48
3.7; 7 Desiderata der Extremismusforschung;53
3.8; 8 Kommentierte Bibliographie;55
4; KAPITEL III DEMOKRATISCHER VERFASSUNGSSTAAT ALS WIDERPART DES EXTREMISMUS;59
4.1; 1 Weimarer Lehren;59
4.2; 2 Theoretische Grundlagen;60
4.2.1; 2.1 Schlüsselkategorie Verfassungsvorrang;60
4.2.2; 2.2 Weitere Elemente;64
4.3; 3 Historische Genese demokratischer Verfassungsstaaten;70
4.3.1; 3.1 England: Einmal Rechtstaat – Verfassungsstaat und zurück;70
4.3.2; 3.2 USA: Vollendung des Verfassungsstaates;73
4.3.3; 3.3 Frankreich: Verfassungslabor;76
4.3.4; 3.4 Deutschland: Entfaltung des antiextremistischen Potentials;79
4.4; 4 Stand und Perspektiven des demokratischen Verfassungsstaates;83
4.4.1; 4.1 Ewige Spannung: Sicherheit und Freiheit;83
4.4.2; 4.2 Alte Debatten: Volkssouveränität und Verfassungsvorrang;87
4.4.3; 4.3 Neue Konkurrenz: Autoritarismus im Verfassungskleid;90
4.5; 5 Antiextremistische Potentiale zwischen Überforderung und Unterschätzung;91
4.6; 6 Kommentierte Auswahlbibliographie;93
5; KAPITEL IV EXTREMISTISCHE IDEOLOGIEN;99
5.1; 1 Ideologien in der Extremismusforschung;99
5.2; 2 Politische Gewalt und die Analyse extremistischer Ideologien;101
5.3; 3 Formen extremistischer Ideologien;110
5.4; 4 Rechtsextremismus;112
5.4.1; 4.1 Überblick;112
5.4.2; 4.2 (Ultra-)Nationalismus;113
5.4.3; 4.3 Rassismus und Sozialdarwinismus;116
5.4.4; 4.4 Faschismus und Nationalsozialismus;117
5.4.5; 4.5 Neofaschismus und Neonationalsozialismus;119
5.4.6; 4.6 „Neue Rechte“;120
5.4.7; 4.7 Antisemitismus;122
5.4.8; 4.8 Muslimfeindlichkeit;124
5.4.9; 4.9 Religiöse Rechte;126
5.5; 5 Linksextremismus;127
5.5.1; 5.1 Überblick;127
5.5.2; 5.2 Kommunismus;127
5.5.3; 5.3 Anarchismus;138
5.6; 6 Politisch-religiöser Fundamentalismus;142
5.6.1; 6.1 Überblick;142
5.6.2; 6.2 Christentum;142
5.6.3; 6.3 Judentum;144
5.6.4; 6.4 Islam;145
5.6.5; 6.5 Hinduismus;147
5.6.6; 6.6 Sikhismus;147
5.6.7; 6.7 Buddhismus;148
5.6.8; 6.8 Ethnische Religionen;148
5.7; 7 Monothematische Extremismen;150
5.8; 8 Strukturen extremistischer Ideologien;152
5.9; 9 Kommentierte Auswahlbibliographie;157
6; KAPITEL V EXTREMISTISCHE EINSTELLUNGEN UND EMPIRISCHE BEFUNDE;161
6.1; 1 Extremistische Einstellungen als ein Gegenstand der Extremismusforschung;161
6.2; 2 Ursprünge der Extremismusmessung in Deutschland;163
6.3; 3 Dimensionale Extremismusskala;174
6.4; 4 „Extremismus der Mitte“?Vgl. Viola Neu/Sabine Pokorny, Ist „die Mitte“ (rechts)extremistisch, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 40/2015, S.?3–8.;177
6.5; 5 Empirische Befunde;181
6.5.1; 5.1 Islamistische Einstellungen;181
6.5.2; 5.2 Rechtsextreme Einstellungen;187
6.5.3; 5.3 Linksextreme Einstellungen;194
6.5.4; 5.4 Vergleichende Untersuchungen;195
6.6; 6 Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Extremismen;198
6.7; 7 Kommentierte Auswahlbibliographie;200
7; KAPITEL VI URSACHEN FÜR POLITISCHEN EXTREMISMUS;205
7.1; 1 Fragen über Fragen;205
7.2; 2 Begriffliche und theoretische Fragen;205
7.2.1; 2.1 Unterscheidung von Einstellungen und Verhaltensweisen;205
7.2.2; 2.2 Theoretische und konzeptionelle Probleme;208
7.3; 3 Psychologisch-biographische Faktoren;210
7.3.1; 3.1 Persönlichkeitsmerkmale;210
7.3.2; 3.2 Rolle der familiären Sozialisation;212
7.4; 4 Sozialpsychologische Ansätze;217
7.4.1; 4.1 Relative Deprivation;217
7.4.2; 4.2 Gruppensoziologische Faktoren;221
7.4.3; 4.3 Sozioökonomische Faktoren;225
7.4.3.1; 4.3.1 Arbeitslosigkeit und Bildungsgrad;225
7.4.3.2; 4.3.2 Sozialer Wandel und Modernisierung;227
7.5; 5 Politische Faktoren;230
7.5.1; 5.1 Legitimationskrise des Staates;230
7.5.2; 5.2 Interaktionen zwischen Staat, öffentlicher Meinung und Extremismus;231
7.6; 6 Ideologische Faktoren;233
7.7; 7 Kulturelle und religiöse Faktoren;235
7.8; 8 Stärken und Schwächen der Forschung;237
7.9; 9 Kommentierte Auswahlbibliographie;238
8; KAPITEL VII ERFOLGS- UND MISSERFOLGSBEDINGUNGEN EXTREMISTISCHER PARTEIEN;245
8.1; 1 Erforschung extremistischer Wahlerfolge – Ursprünge, Chancen und Grenzen;245
8.2; 2 Rechtsextreme Parteien;252
8.2.1; 2.1 Nachfrage;252
8.2.1.1; 2.1.1 Persönlichkeitsmerkmale und Wertorientierungen;252
8.2.1.2; 2.1.2 Desintegration;255
8.2.1.3; 2.1.3 Deprivation und Gruppenkonflikte;256
8.2.1.4; 2.1.4 Modernisierungsverlierer;261
8.2.1.5; 2.1.5 Soziodemografie;262
8.2.1.6; 2.1.6 Protestwahl;263
8.2.2; 2.2 Angebot;265
8.2.3; 2.3 Rahmenbedingungen und Gelegenheitsfenster;269
8.2.3.1; 2.3.1 Politische Faktoren;269
8.2.3.2; 2.3.2 Sozioökonomische Krisen;271
8.2.4; 2.4 Kausalmechanismen;273
8.3; 3 Linksextreme Parteien;278
8.3.1; 3.1 Nachfrage;278
8.3.1.1; 3.1.1 Persönlichkeitsmerkmale und Wertorientierungen;278
8.3.1.2; 3.1.2 Gruppeninteressen;279
8.3.1.3; 3.1.3 Soziodemografie;280
8.3.1.4; 3.1.4 Protestwahl;281
8.3.2; 3.2 Angebot;283
8.3.3; 3.3 Rahmenbedingungen und Gelegenheitsfenster;286
8.3.3.1; 3.3.1 Politische Faktoren;286
8.3.3.2; 3.3.2 Arbeitsmarkt und Ungleichheit;289
8.3.4; 3.4 Kausalmechanismen;291
8.3.4.1; 3.4.1 Zwei Klientele – zwei Parteitypen;291
8.3.4.2; 3.4.2 Prekarisierung und Rechtsextremismus;292
8.3.4.3; 3.4.3 Fürsprecher strukturschwacher Regionen;293
8.3.4.4; 3.4.4 Ungleichheit, Demokratisierung, Krisen;293
8.4; 4 Vergleich und Perspektiven;294
8.5; 5 Kommentierte Auswahlbibliographie;299
9; KAPITEL VIII RECHTSEXTREMISMUS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND;303
9.1; 1 Ideologische Großfamilien und Strömungen;303
9.2; 2 Historische Entwicklung;306
9.3; 3 Parteiförmiger Rechtsextremismus;313
9.4; 4 Aktionsorientierter Rechtsextremismus;320
9.5; 5 Intellektueller Rechtsextremismus;326
9.6; 6 Biographische Porträts;330
9.7; 7 Publikationen aus dem Spektrum;333
9.8; 8 Kommentierte Auswahlbibliographie;335
10; KAPITEL IX LINKSEXTREMISMUS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND;339
10.1; 1 Ideologische Großfamilien und Strömungen;339
10.1.1; 1.1 Linksextremistisches Minimum;339
10.1.2; 1.2 Marxismus-Leninismus;341
10.1.3; 1.3 Trotzkismus (versus Stalinismus);342
10.1.4; 1.4 Maoismus;344
10.1.5; 1.5 Reformkommunismus;345
10.1.6; 1.6 Anarchismus;347
10.1.7; 1.7 Antiimperialisten und Antideutsche;349
10.2; 2 Historische Entwicklung;351
10.3; 3 Parteiförmiger Linksextremismus;358
10.3.1; 3.1 DKP und DFU;358
10.3.2; 3.2 K-Gruppen;360
10.3.3; 3.3 MLPD;362
10.3.4; 3.4 Trotzkistische Gruppen;363
10.3.5; 3.5 PDS/Die Linke;364
10.4; 4 Bewegungs- und aktionsorientierter Linksextremismus;368
10.5; 5 Intellektueller Linksextremismus;374
10.6; 6 Biographische Porträts;377
10.7; 7 Publikationen aus dem Spektrum;381
10.8; 8 Kommentierte Auswahlbibliographie;386
11; KAPITEL X ISLAMISMUS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND;389
11.1; 1 Historische Entwicklung;389
11.2; 2 Ideologische Großfamilien und Strömungen;396
11.3; 3 Islamistische Parteien;400
11.4; 4 Intellektueller Islamismus;404
11.5; 5 Aktionsorientierter Islamismus;408
11.6; 6 Biographische PorträtsDer moderne Islamismus in Deutschland ist nicht bloß massiv in transnationale Terrorismusnetzwerke eingebettet, sondern von ihnen intellektuell und personell-organisatorisch abhängig. Er ist damit kein genuin deutsches Phänomen, sondern das Ergebnis vielfältiger Migrationsprozesse, das erst in den letzten Jahren größere ideologische und personelle Unabhängigkeit entwickelte, so dass sich eine relativ eigenständige „deutsche“ Szene herausgebildet hat. Aus diesem Grund erhalten die bedeutendsten islamistischen Vordenker, die in der Islam-Diaspora in Europa relevanten Figuren sowie die wichtigsten Personen aus dem deutschen Salafismus Aufmerksamkeit.;415
11.7; 7 Publikationen aus dem SpektrumIslamistische Ideen verbreiten sich vornehmlich über das Internet, besonders in den sozialen Medien, ebenso bei Auftritten führender Prediger und Unterstützungsvereine sowie über Werbe-DVDs, Infobroschüren und Flyer. Besondere Relevanz kommt der transnational adressierten, djihadistischen Propaganda in den sozialen Medien zu, die etwa die Gewalttaten des IS verherrlicht. Prominente Prediger wie Pierre Vogel setzen überdies auf die Wirkung öffentlicher Reden, Auftritte und Koran-Verteilaktionen, um neue Anhänger zu gewinnen. Diese relativ fluide Literatur des „Islamismus“ in Deutschland ist kaum systematisch – weder durch die Wissenschaft noch durch die Sicherheitsbehörden – erfasst oder gar aufgearbeitet worden. Daher umfasst die Publikationsliste einige Monografien der Gründungsfiguren des modernen Islamismus, Textsammlungen, die einen hilfreichen Einstieg in die Ideologie des Islamismus bieten, und zentrale deutsch- wie englischsprachige Onlinemagazine aus dem salafistischen und djiahdistischen Milieu.;420
11.8; 8 Kommentierte Auswahlbibliographie;423
12; KAPITEL XI LINKS- UND RECHTSTERRORISMUS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND;427
12.1; 1 Historische Entwicklung;427
12.2; 2 „Rote Armee Fraktion“;429
12.3; 3 Bewegung 2.?Juni;438
12.4; 4 Revolutionäre Zellen;441
12.5; 5 Sozialrevolutionärer Terrorismus nach der RAF?;445
12.6; 6 Rechtsterrorismus;446
12.6.1; 6.1 Erste Gehversuche;446
12.6.2; 6.2 Formation und Professionalisierung : Die Hepp-Kexel-Gruppe (HKG);448
12.6.3; 6.3 Nationalsozialistischer Untergrund;450
12.7; 7 Rolle des Staates;454
12.8; 8 Vergleich;458
12.9; 9 Biographische Porträts;461
12.10; 10 Publikationen aus dem Spektrum;466
12.11; 11 Kommentierte Auswahlbibliographie;469
13; KAPITEL XII EXTREMISMUS IN WEST- UND OSTEUROPÄISCHEN DEMOKRATIEN;473
13.1; 1 Am Ausgang des „kurzen 20. Jahrhunderts“;473
13.2; 2 Rahmenbedingungen;474
13.2.1; 2.1 Historisch-kulturelle Rahmenbedingungen;474
13.2.2; 2.2 Politisch-institutionelle Rahmenbedingungen;479
13.3; 3 Wahlentwicklung seit 1990;482
13.3.1; 3.1 Abgrenzungsproblematik;482
13.3.2; 3.2 Rechtsextremismus;483
13.3.3; 3.3 Linksextremismus;488
13.4; 4 Extremistische Parteien;492
13.5; 5 Nichtparteiförmiger Extremismus;496
13.5.1; 5.1 Breites Spektrum;496
13.5.2; 5.2 Rechtsextremismus;496
13.5.3; 5.3 Linksextremismus;499
13.5.4; 5.4 Separatismus;502
13.5.5; 5.5 Islamismus;503
13.6; 6 Gefährdungspotentiale politischer Extremismen;507
13.7; 7 Kommentierte Auswahlbibliographie;509
14; KAPITEL XIII SYSTEMTRANSFORMATION UND EXTREMISMUS;513
14.1; 1 Einleitung;513
14.2; 2 Normative versus relationale Begriffs- und Theoriebildung;514
14.3; 3 Grundbegriffe und Konzepte der Transformationsforschung;516
14.4; 4 Transformationstheorien und politischer Extremismus;520
14.4.1; 4.1 Ansätze auf der Makroebene;520
14.4.2; 4.2 Ansätze auf der Mesoebene;526
14.4.3; 4.3 Ansätze auf der Mikroebene;527
14.5; 5 Individuelle und kollektive Akteure in Transformationsprozessen;529
14.6; 6 Empirische Befunde zu Transformation und Extremismus im 20. Jahrhundert;535
14.7; 7 Mechanismen und Perspektiven der Systemtransformation;541
14.8; 8 Kommentierte Auswahlbibliographie;544
15; KAPITEL XIV POLITISCHER EXTREMISMUS IN DER WEIMARER REPUBLIK;547
15.1; 1 Ursachen des Zusammenbruchs der Weimarer Republik und politischer Extremismus;547
15.2; 2 NSDAP;551
15.2.1; 2.1 Entwicklung;551
15.2.2; 2.2 Wähler;554
15.2.3; 2.3 Totalitäre Massenpartei;556
15.2.4; 2.4 Mitglieder;558
15.3; 3 KPD;562
15.3.1; 3.1 Anfänge;562
15.3.2; 3.2 Stalinisierung;565
15.3.3; 3.3 Wähler und Mitglieder;568
15.4; 4 Gewalt und Terror;572
15.4.1; 4.1 Bewaffnete Aufstände von links, Putschversuche von rechts;572
15.4.2; 4.2 SA;576
15.4.3; 4.3 Roter Frontkämpferbund;578
15.5; 5 Biographische Porträts;581
15.6; 6 Kommentierte Auswahlbibliographie;585
16; KAPITEL XV RECHTSEXTREMISMUS AN DER MACHT – DER NATIONALSOZIALISMUS;591
16.1; 1 Leitfragen;591
16.2; 2 Nationalsozialistische Ideologie;593
16.3; 3 Deutsche Traditionslinien;597
16.4; 4 Hitlers Rolle im Herrschaftssystem;598
16.5; 5 Legale Revolution?;602
16.6; 6 „Volksgemeinschaft“;608
16.7; 7 „Doppelstaat“ und Kompetenzengerangel;609
16.8; 8 Krieg;611
16.9; 9 Kommentierte Auswahlbibliographie;614
17; KAPITEL XVI LINKSEXTREMISMUS AN DER MACHT – DER KOMMUNISMUS;619
17.1; 1 Existenz eines weltweiten Kommunismus;619
17.2; 2 Totalitärer Charakter des Systems;624
17.3; 3 Vom extremistischen Kern mit totalitärer Idee zur totalitären Staatspartei;626
17.4; 4 Einordnung und Generalisierung des leninistischen Modells;629
17.5; 5 Beweis durch Untergang?;631
17.6; 6 Kommentierte Auswahlbibliographie;634
18; Literaturverzeichnis;639
19; Personenverzeichnis;661
20; Autorenverzeichnis;671


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