Jonas / Stroebe / Hewstone | Sozialpsychologie | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 705 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

Jonas / Stroebe / Hewstone Sozialpsychologie


6. Auflage 2014
ISBN: 978-3-642-41091-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 705 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

ISBN: 978-3-642-41091-8
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Warum verhält sich jemand aggressiv? Wieso helfen viele Zuschauer bei einem Unfall nicht? Soll ich aufhören zu rauchen, weil es meiner Gesundheit schadet? Wie bildet sich ein Gruppenanführer heraus? Das alles ist Sozialpsychologie! Das vielseitige Fachgebiet beschäftigt sich damit, wie Gedanken, Gefühle und Verhalten von Individuen durch die tatsächliche oder vorgestellte Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden. Lesen und Lernen mit ausgefeilter Didaktik: Aus der Forschung, Pioniere, Sozialpsychologie im Alltag Deutsch-englisches Glossar Mit interaktiver Lernwebsite: Lernkarten, Quiz, Prüfungsfragen, Links, Materialien für Dozenten  

Prof. Dr. Klaus Jonas leitet die Abteilung für Sozial- und Wirtschaftspsychologie am psychologischen Institut der Universität Zürich.

Jonas / Stroebe / Hewstone Sozialpsychologie jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Vorwort;5
2;Über die Herausgeber und Autoren;8
3;Inhaltsverzeichnis;11
4;Der Wegweiser zu diesem Lehrbuch;18
5;Lernmaterialien zum Lehrbuch Sozialpsychologie;20
6;1 Einführung in die Sozialpsychologie;22
6.1;1.1 Einleitung: Einige klassische Studien;23
6.2;1.2 Was ist Sozialpsychologie?;27
6.3;1.3 Wodurch unterscheidet sich die Sozialpsychologie von anderen Fachgebieten?;29
6.4;1.4 Eine kurze Geschichte der Sozialpsychologie;32
6.4.1;1.4.1 Anfänge;32
6.4.2;1.4.2 Frühe Jahre;36
6.4.3;1.4.3 Jahre der Erweiterung;37
6.4.4;1.4.4 Krisenjahre;41
6.4.5;1.4.5 Bewältigung der Krise;43
6.5;1.5 Sozialpsychologie in Europa;44
6.6;1.6 Sozialpsychologie heute;46
6.7;Empfohlene Literatur;49
7;2 Forschungsmethoden in der Sozialpsychologie;50
7.1;2.1 Einleitung;51
7.2;2.2 Forschungsstrategien;55
7.2.1;2.2.1 Experimente und Quasiexperimente;55
7.2.2;2.2.2 Umfrageforschung;57
7.2.3;2.2.3 Qualitative Ansätze;61
7.3;2.3 Näheres zum Experiment in der Sozialpsychologie;63
7.3.1;2.3.1 Merkmale des sozialpsychologischen Experiments;63
7.3.2;2.3.2 Experimentelle Versuchspläne;68
7.3.3;2.3.3 Gefahren für die Validität in der experimentellen Forschung;71
7.3.4;2.3.4 Sozialpsychologische Experimente im Internet;75
7.3.5;2.3.5 Probleme beim Experiment;76
7.4;2.4 Techniken der Datenerhebung;78
7.4.1;2.4.1 Beobachtungsmaße;78
7.4.2;2.4.2 Selbstbeurteilungsmaße;80
7.4.3;2.4.3 Implizite Messinstrumente;81
7.4.4;2.4.4 Wahl des Messinstruments;83
7.4.5;2.4.5 Soziale Neurowissenschaft;83
7.5;Empfohlene Literatur;85
8;3 Soziale Wahrnehmung und Attribution;86
8.1;3.1 Einleitung;87
8.2;3.2 Soziale Wahrnehmung;88
8.3;3.3 Attributionstheorie;92
8.3.1;3.3.1 Theorie der korrespondierenden Schlussfolgerungen;93
8.3.2;3.3.2 Kovariationstheorie;96
8.3.3;3.3.3 Zugang zu Kovariationsinformationen;98
8.3.4;3.3.4 Wissen, Erwartung und Kovariation;100
8.3.5;3.3.5 Wie man mithilfe von Kovariation und kausaler Kraft etwas über Verursachung lernt;101
8.3.6;3.3.6 Attributionen und Leistung;102
8.3.7;3.3.7 Attributionen und Depression;103
8.3.8;3.3.8 Fehlattribution von Erregung;106
8.3.9;3.3.9 Attributionsverzerrungen;109
8.3.10;3.3.10 Erklärungen intentionalen Verhaltens;120
8.3.11;3.3.11 Metapher vom naiven Wissenschaftler;121
8.3.12;3.3.12 Attributionen als Diskurs;123
8.4;3.4 Soziale Wahrnehmung und soziale Wirklichkeit;123
8.5;3.5 Automatische und kontrollierte soziale Wahrnehmung;125
8.6;Empfohlene Literatur;127
9;4 Soziale Kognition;128
9.1;4.1 Einleitung;129
9.2;4.2 Voreilige Schlüsse oder gründliches Nachdenken;130
9.3;4.3 Unser innerer Autopilot;131
9.3.1;4.3.1 Was kennzeichnet einen automatischen Prozess?;132
9.3.2;4.3.2 Die Allgegenwärtigkeit sozialer Kategorisierung;132
9.3.3;4.3.3 Schemata: Der nächste Schritt im Prozess?;135
9.3.4;4.3.4 Fällen von Urteilen, wenn nicht alle Daten zur Verfügung stehen: Kognitive Heuristiken;137
9.3.5;4.3.5 Warum fallen wir Urteilsheuristiken zum Opfer?;140
9.3.6;4.3.6 Schema-Aktivierung und Verhalten;142
9.4;4.4 Wie man die kognitive Kontrolle durch zusätzlichen Aufwand wiedererlangt;146
9.4.1;4.4.1 Stereotyp? Was für ein Stereotyp? Wie Ziele dafür sorgen können, dass ein Stereotyp erst gar nicht aktiviert wird;146
9.4.2;4.4.2 Wie man die Wirkung eines Stereotyps unterdrückt, wenn die Aktivierung bereits erfolgt ist;148
9.5;Empfohlene Literatur;161
10;5 Das Selbst;162
10.1;5.1 Das Selbst und seine soziale Natur;163
10.2;5.2 Woher stammt Selbstkenntnis?;165
10.2.1;5.2.1 Selbstkenntnis aufgrund eigener Beobachtung: Persönliche Quellen;165
10.2.2;5.2.2 Selbstkenntnis aufgrund der Hilfe anderer: Soziale Quellen;168
10.2.3;5.2.3 Die Erfahrung eines kohärenten Selbst: Autobiografische Erinnerungen und das Selbst als Narrativ;171
10.3;5.3 Die organisatorische Funktion des Selbst: Das Selbst als mentale Repräsentation;173
10.3.1;5.3.1 Das Selbstkonzept;173
10.3.2;5.3.2 Das Selbstwertgefühl;177
10.3.3;5.3.3 Einflüsse der Kultur und des Geschlechts auf die Selbstkenntnis;184
10.3.4;5.3.4 Die neuralen Grundlagen der Selbstkenntnis;186
10.4;5.4 Die motivationalen Funktionen des Selbst;188
10.4.1;5.4.1 Erkenne dich selbst: Das Selbsteinschätzungsmotiv;188
10.4.2;5.4.2 Größer, besser, schneller, stärker: Das Selbstaufwertungsmotiv;189
10.4.3;5.4.3 Das Rätsel geringer Selbstachtung: Selbstbestätigung;197
10.4.4;5.4.4 Warum werten wir uns selbst auf?;199
10.4.5;5.4.5 Die Vor- und Nachteile des Strebens nach positivem Selbstwertgefühl;201
10.5;5.5 Die regulatorischen Funktionen des Selbst: Das Selbst übt Kontrolle aus;204
10.5.1;5.5.1 Theorie der Selbstaufmerksamkeit;204
10.5.2;5.5.2 Theorie der Selbstregulation;205
10.5.3;5.5.3 Die dunkle Seite der Selbstregulation;211
10.5.4;5.5.4 Dem Selbst entfliehen;211
10.5.5;5.5.5 Autonome Selbstregulation als Ressource;212
10.6;5.6 Stabilität und Veränderung des Selbst;213
10.7;Empfohlene Literatur;216
11;6 Einstellungen;217
11.1;6.1 Einleitung;218
11.2;6.2 Was ist eine Einstellung?;219
11.3;6.3 Inhalt von Einstellungen;219
11.3.1;6.3.1 Kognitive Komponente von Einstellungen;220
11.3.2;6.3.2 Affektive Komponente von Einstellungen;221
11.3.3;6.3.3 Verhaltenskomponente von Einstellungen;223
11.3.4;6.3.4 Wie hängen die Einstellungskomponenten miteinander zusammen?;224
11.4;6.4 Struktur von Einstellungen;226
11.5;6.5 Warum haben wir Einstellungen?;228
11.5.1;6.5.1 Einschätzung eines Objekts;229
11.5.2;6.5.2 Utilitaristische versus Wertausdruckseinstellungen;230
11.6;6.6 Der Zusammenhang zwischen Inhalt, Struktur und Funktion von Einstellungen;232
11.6.1;6.6.1 Inhalt, Struktur, Funktion und Stärke von Einstellungen;232
11.7;6.7 Messung von Einstellungen;232
11.7.1;6.7.1 Explizite Einstellungsmaße;233
11.7.2;6.7.2 Fragestellungen im Zusammenhang mit expliziten Einstellungsmaßen;234
11.7.3;6.7.3 Implizite Einstellungsmaße;235
11.7.4;6.7.4 Sind Einstellungsmaße reliabel und valide?;237
11.8;6.8 Sagen Einstellungen Verhalten vorher?;238
11.8.1;6.8.1 Wann sagen Einstellungen Verhalten vorher?;239
11.8.2;6.8.2 Sagen explizite und implizite Einstellungsmaße unterschiedliche Arten von Verhalten vorher?;243
11.8.3;6.8.3 Modelle der Einstellungs-Verhaltens-Beziehung;243
11.9;Empfohlene Literatur;248
12;7 Strategien zur Einstellungs- und Verhaltensänderung;250
12.1;7.1 Einleitung;251
12.2;7.2 Persuasion;251
12.2.1;7.2.1 Theorien der systematischen Verarbeitung;252
12.2.2;7.2.2 Zwei-Prozess-Theorien der Persuasion;256
12.2.3;7.2.3 Die Änderung impliziter Einstellungen;269
12.2.4;7.2.4 Werbung als angewandte Persuasion;271
12.3;7.3 Durch Anreize induzierte Einstellungsänderung;277
12.3.1;7.3.1 Einstellungskonträres Verhalten und Einstellungsänderung;278
12.3.2;7.3.2 Paradoxe Effekte von Anreizen und Sanktionen;283
12.3.3;7.3.3 Weitere Einschränkungen der Wirksamkeit einer durch Anreize hervorgerufenen Änderung;285
12.4;Empfohlene Literatur;287
13;8 Sozialer Einfluss;288
13.1;8.1 Einleitung;289
13.2;8.2 Beiläufiger sozialer Einfluss;290
13.2.1;8.2.1 Soziale Erleichterung;290
13.2.2;8.2.2 Einfluss sozialer Normen;292
13.3;8.3 Warum kommt es zu sozialem Einfluss?;299
13.4;8.4 Absichtlicher sozialer Einfluss;302
13.4.1;8.4.1 Erzielen von Compliance;302
13.4.2;8.4.2 Einfluss zahlenmäßiger Mehrheiten und Minderheiten;304
13.4.3;8.4.3 Entscheidungsfindung in Gruppen;316
13.4.4;8.4.4 Gehorsam gegenüber Autorität;323
13.5;Empfohlene Literatur;331
14;9 Aggression;333
14.1;9.1 Einleitung;334
14.2;9.2 Definition und Messung aggressiven Verhaltens;335
14.2.1;9.2.1 Beobachtung aggressiven Verhaltens;337
14.2.2;9.2.2 Erfassung von Berichten über aggressives Verhalten;337
14.3;9.3 Theorien aggressiven Verhaltens;340
14.3.1;9.3.1 Biologische Ansätze;340
14.3.2;9.3.2 Psychologische Ansätze;342
14.4;9.4 Personale und situative Bedingungsfaktoren aggressiven Verhaltens;349
14.4.1;9.4.1 Individuelle Unterschiede im aggressiven Verhalten;349
14.4.2;9.4.2 Situative Bedingungsfaktoren der Aggression;352
14.5;9.5 Aggression als soziales Problem;359
14.5.1;9.5.1 Partnergewalt;359
14.5.2;9.5.2 Sexuelle Aggression;361
14.5.3;9.5.3 Bullying in der Schule und am Arbeitsplatz;363
14.5.4;9.5.4 Gewalt zwischen Gruppen;365
14.6;9.6 Psychologische Ansätze zur Prävention und Intervention;369
14.6.1;9.6.1 Katharsis;370
14.6.2;9.6.2 Bestrafung;370
14.6.3;9.6.3 Deeskalation durch Auslösen unvereinbarer Reaktionen;371
14.7;Empfohlene Literatur;373
15;10 Prosoziales Verhalten;375
15.1;10.1 Einleitung;376
15.2;10.2 Prosoziales Verhalten, Hilfeverhalten und Altruismus;378
15.2.1;10.2.1 Definitionen;378
15.2.2;10.2.2 Die Altruismus-Egoismus-Debatte;379
15.2.3;10.2.3 Prosoziale Verhaltensweisen;383
15.3;10.3 Warum helfen Menschen nicht?;384
15.3.1;10.3.1 Ein Entscheidungsmodell des Zuschauerverhaltens;386
15.4;10.4 Warum helfen Menschen?;391
15.4.1;10.4.1 Die Kosten und Belohnungen für Hilfeverhalten;391
15.4.2;10.4.2 Gruppen, Identität und prosoziales Verhalten;394
15.4.3;10.4.3 Hilfe für Fremdgruppen;395
15.4.4;10.4.4 Soziale Identität und der Zuschauereffekt;397
15.4.5;10.4.5 Soziale Identität, Emotion und Eingreifen von Zuschauern;398
15.5;10.5 Themen bei der Erforschung prosozialen Verhaltens;399
15.5.1;10.5.1 Gewalt und Hilfeverhalten;399
15.5.2;10.5.2 Geschlechtsrolle und Hilfeverhalten;401
15.5.3;10.5.3 Langfristiges, wiederholtes Hilfeverhalten;402
15.6;10.6 Macht uns die Evolution zu Egoisten?;407
15.6.1;10.6.1 Wann Hilfeverhalten nicht am Eigeninteresse ausgerichtet ist;409
15.7;10.7 Die soziale Neurowissenschaft des Hilfeverhaltens;410
15.8;10.8 Hilfeverhalten in der realen Welt;412
15.8.1;10.8.1 Handeln Menschen in lebensbedrohlichen Notsituationen egoistisch?;413
15.9;Empfohlene Literatur;417
16;11 Affiliation, zwischenmenschliche Anziehung und enge Beziehungen;419
16.1;11.1 Einleitung;420
16.2;11.2 Die Bedeutung von Beziehungen;421
16.2.1;11.2.1 Beziehungen und psychisches Wohlbefinden;421
16.2.2;11.2.2 Beziehungen und körperliches Wohlbefinden;421
16.2.3;11.2.3 Die Rolle sozialer Unterstützung;422
16.2.4;11.2.4 Die unmittelbaren Auswirkungen sozialen Ausschlusses;422
16.2.5;11.2.5 Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit;424
16.2.6;11.2.6 Bindung;425
16.3;11.3 Zwischenmenschliche Anziehung;428
16.3.1;11.3.1 Die Vorteile körperlicher Attraktivität;429
16.3.2;11.3.2 Was schön ist, ist gut;429
16.3.3;11.3.3 Die Merkmale, die über körperliche Attraktivität bestimmen;430
16.3.4;11.3.4 Kontexteinflüsse auf körperliche Attraktivität;432
16.3.5;11.3.5 Psychologische Anziehung;433
16.3.6;11.3.6 Räumliche Nähe;434
16.3.7;11.3.7 Vertrautheit;436
16.3.8;11.3.8 Ähnlichkeit;436
16.3.9;11.3.9 Unterschätzung des Einflusses der Situation;438
16.4;11.4 Liebesbeziehungen;438
16.4.1;11.4.1 Liebe;439
16.4.2;11.4.2 Zufriedenheit und Stabilität in einer Beziehung;440
16.4.3;11.4.3 Beziehungsförderliche Gedanken und Verhaltensweisen;442
16.5;11.5 Allgemeine Beziehungsprozesse;447
16.5.1;11.5.1 Arten von Beziehungen;447
16.5.2;11.5.2 Selbstenthüllung;448
16.5.3;11.5.3 Sensibilität für die Bedürfnisse des Partners;450
16.5.4;11.5.4 Beendigung einer Beziehung;452
16.6;Empfohlene Literatur;455
17;12 Gruppendynamik;456
17.1;12.1 Einleitung;457
17.2;12.2 Phänomenologie von Gruppen;458
17.2.1;12.2.1 Definition von Gruppen;458
17.2.2;12.2.2 Warum Gruppen?;458
17.2.3;12.2.3 Arten von Gruppen, Entitativität und Funktionen von Gruppen;460
17.3;12.3 Analyse auf dem individuellen Niveau: Individuen in Gruppen;463
17.3.1;12.3.1 Beitritt zu einer Gruppe und Gruppensozialisation: Wie man Vollmitglied wird;465
17.3.2;12.3.2 Gruppenmitglied sein: Aufrechterhalten der Mitgliedschaft und Rollenaushandlung;467
17.3.3;12.3.3 Verlassen einer Gruppe: Divergenz und Austritt;468
17.4;12.4 Analyse auf dem Gruppenniveau: Entwicklung und Struktur der Gruppe;470
17.4.1;12.4.1 Entwicklung der Gruppe;470
17.4.2;12.4.2 Ähnlich sein: Normen, gemeinsame Kognitionen und Kohäsion;473
17.4.3;12.4.3 Unterschiedlich sein: Status und Rollen;477
17.5;12.5 Analyse auf dem Intergruppenniveau: Gruppen in ihrer Umwelt;480
17.5.1;12.5.1 Intergruppenkontext und Salienz der Gruppenmitgliedschaft;481
17.5.2;12.5.2 Intergruppenkontext, Wahrnehmung von Gruppen und sozialer Einfluss;482
17.6;Empfohlene Literatur;484
18;13 Gruppenleistung und Führung;485
18.1;13.1 Einleitung;486
18.2;13.2 Einige zentrale Begriffe: Tatsächliche Gruppenleistung, potenzielle Gruppenleistung und Aufgabentyp;488
18.2.1;13.2.1 Tatsächliche und potenzielle Gruppenleistung;488
18.2.2;13.2.2 Grundlegende Typen von Gruppenaufgaben und ihre Implikationen für das Gruppenpotenzial;488
18.3;13.3 Prozessverluste und Prozessgewinne bei der Gruppenleistung;490
18.3.1;13.3.1 Arten von Prozessverlusten und Prozessgewinnen;490
18.4;13.4 Management der Gruppenleistung;499
18.4.1;13.4.1 Drei grundlegende Prinzipien für das Management der Gruppenleistung;499
18.5;13.5 Führung;507
18.5.1;13.5.1 Ansätze zur Untersuchung von Führung;508
18.6;13.6 Führung in Gruppen;516
18.6.1;13.6.1 Gruppen- und Aufgabendesign;517
18.6.2;13.6.2 Gruppensynchronisierung;518
18.6.3;13.6.3 Gruppenentwicklung und -lernen;519
18.7;Empfohlene Literatur;521
19;14 Vorurteile und Intergruppenbeziehungen;522
19.1;14.1 Einleitung;523
19.2;14.2 Persönlichkeitsansätze zu Vorurteilen;526
19.2.1;14.2.1 Die autoritäre Persönlichkeit;526
19.2.2;14.2.2 Vorurteile und das Bedürfnis nach sozialer Dominanz;528
19.2.3;14.2.3 Autoritarismus und soziale Dominanzorientierung als Ideologien;530
19.3;14.3 Der kognitive Ansatz zu Vorurteilen;533
19.3.1;14.3.1 Fremdgruppenhomogenität, Stereotypisierung und Vorurteil;534
19.3.2;14.3.2 Illusorische Korrelation: Ein rein kognitiver Mechanismus der Entstehung von Vorurteilen?;536
19.3.3;14.3.3 Entwicklungen und Integrationen;537
19.4;14.4 Gruppenansätze zu Vorurteilen;540
19.4.1;14.4.1 Intragruppenprozesse, Eigengruppenbegünstigung und Vorurteile;540
19.4.2;14.4.2 Intergruppenerklärungen von Vorurteilen und Diskriminierung;541
19.4.3;14.4.3 Die Beziehung des Individuums zur Gruppe: Identifikation mit der Gruppe und ihre Komponenten;546
19.4.4;14.4.4 Elaboration der Intergruppenebene;548
19.4.5;14.4.5 Integrative Intergruppentheorien;556
19.4.6;14.4.6 Können Emotionen dazu beitragen, die Vielfalt und Stärke von Vorurteilen zu erklären?;558
19.5;14.5 Psychologische Interventionen zum Abbau von Vorurteilen und zur Verbesserung von Intergruppenbeziehungen;562
19.5.1;14.5.1 Die „Kontakthypothese“;563
19.5.2;14.5.2 Verschiedene Kategorisierungsniveaus;568
19.5.3;14.5.3 Psychologische Prozesse, die am Intergruppenkontakt und am Abbau von Vorurteilen beteiligt sind;571
19.5.4;14.5.4 Andere Verfahren zum Abbau von Vorurteilen;574
19.5.5;14.5.5 Die umfassenderen Schlussfolgerungen für den Abbau von Vorurteilen;575
19.6;Empfohlene Literatur;579
20;15 Sozialpsychologie und kulturelle Unterschiede;580
20.1;15.1 Einleitung;581
20.2;15.2 Kultur und kulturelle Unterschiede;582
20.2.1;15.2.1 Wie man Kultur definiert;583
20.2.2;15.2.2 Länder als Kulturen;584
20.2.3;15.2.3 Wie man Kultur erfasst;585
20.2.4;15.2.4 Bewältigung methodologischer Herausforderungen;589
20.3;15.3 Kultur und Kognition;592
20.4;15.4 Kultur und Selbstkonstruktion;596
20.4.1;15.4.1 Ist Selbstaufwertung etwas Universelles?;598
20.4.2;15.4.2 Wie viele kulturelle Unterschiede sind durch Selbstkonstruktion erklärbar?;599
20.4.3;15.4.3 Selbstkonstruktion über die Zeit hinweg;600
20.5;15.5 Interpersonelle Beziehungen;602
20.5.1;15.5.1 Prosoziales Verhalten gegenüber Fremden;602
20.5.2;15.5.2 Intime Beziehungen;602
20.6;15.6 Gruppenprozesse;603
20.7;15.7 Intergruppenbeziehungen;608
20.7.1;15.7.1 Gruppenehre;609
20.7.2;15.7.2 Verhandlungen;609
20.8;15.8 Interkulturelle Beziehungen;613
20.8.1;15.8.1 Migration und Akkulturation;614
20.9;Empfohlene Literatur;620
21;Serviceteil;621
21.1;Glossar;622
21.2;Literatur;638
21.3;Namensverzeichnis;686
21.4;Stichwortverzeichnis;701



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.