E-Book, Deutsch, 156 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Pflege Management
Müller Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung in der Pflege
0. Auflage 2021
ISBN: 978-3-8426-9104-9
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Grundlagen - Modelle - Methodik
E-Book, Deutsch, 156 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Pflege Management
ISBN: 978-3-8426-9104-9
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Herbert Müller ist Bankkaufmann, Diplom-Sozialpädagoge (FH), Qualitätsmanager und TQM-Auditor. Er arbeitete mehr als zwölf Jahre als Heimleiter und ist seit 1997 freiberuflich als Qualitätsmanager in sozialen Dienstleistungsunternehmen und in der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Mitarbeiter in der Altenhilfe tätig.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Front Cover;1
2;Copyright;6
3;Table of Contents;7
4;Body;10
4.1;Vorwort;10
4.2;Einleitung;11
4.3;1Allgemeine Rahmenbedingungen für Mitarbeitende in der Pflege;12
4.3.1;1.1Arbeitsbelastung, Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz;12
4.3.1.1;1.1.1Arbeitsbelastung;12
4.3.1.2;1.1.2Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz;13
4.3.1.3;1.1.3Wie kann eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit organisiert werden?;14
4.3.2;1.2Gesetzliche und rechtliche Regelungen;17
4.3.2.1;1.2.1Arbeitszeitgesetz (ArbZG);19
4.3.2.2;1.2.2Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG);25
4.3.2.3;1.2.3Bundesurlaubsgesetz (BurlG);26
4.3.2.4;1.2.4Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG);26
4.3.2.5;1.2.5Gesetz zum Schutz von Müttern bei der Arbeit, in der Ausbildung und im Studium (MuSchG);27
4.3.2.6;1.2.6Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG);28
4.3.2.7;1.2.7Arbeitsschutzgesetz;30
4.3.2.8;1.2.8Vierte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche (4. PflegeArbbV);33
4.3.2.9;1.2.9Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und Familienpflegezeitgesetz (FPfZG);34
4.3.2.10;1.2.10Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG);35
4.3.2.11;1.2.11Tarif- und Arbeitsverträge;36
4.3.2.12;1.2.12Pflegeversicherung (SGB XI);36
4.3.2.13;1.2.13Heimgesetz (landesrechtliche heimgesetzliche Regelungen);36
4.3.2.14;1.2.14Datenschutz;37
4.3.2.15;1.2.15Häufig gestellte Fragen;37
4.4;2 Rahmenbedingungen für den Personaleinsatz in Pflegeeinrichtungen;40
4.4.1;2.1Personalbedarf;41
4.4.1.1;2.1.1Pflegenotstand könnte auf einen Schlag beseitigt sein;42
4.4.2;2.2Ermittlung der Soll-Arbeitszeit;43
4.4.3;2.3Wann können/möchten Sie arbeiten?;44
4.4.4;2.4Workforce Management (WFM);46
4.4.5;2.5Brutto- und nettobasierte Planung;47
4.4.5.1;2.5.1Vom Brutto zum Netto;48
4.4.5.2;2.5.2Ansatz- und Rechenfehler;50
4.4.6;2.6Schichtbesetzung;54
4.4.6.1;2.6.1Definition der Regelbesetzung;55
4.4.6.2;2.6.2Mindestbesetzung;55
4.4.6.3;2.6.3Weiterführende Arbeitsorganisation;60
4.5;3Arbeitszeitmodelle;61
4.5.1;3.1Arbeitszeit ist Lebenszeit;61
4.5.2;3.2Demografischer Wandel in der Pflege;64
4.5.3;3.3Altersgerechte Arbeitszeitgestaltung;65
4.5.4;3.4Häufig anzutreffende Arbeitszeitmodelle;66
4.5.4.1;3.4.1Unterschiedliche Modelle (Dienstplan-Grundformen) in Pflegeeinrichtungen;67
4.5.4.2;3.4.2Weitere Aspekte von Arbeitszeitmodellen;71
4.5.5;3.5Alternative Arbeitszeitmodelle;72
4.5.5.1;3.5.1Sonderabsprachen mit Mitarbeitenden;73
4.5.5.2;3.5.2Arbeitszeitmodelle in Pflegeeinrichtungen;75
4.5.6;3.6Arbeitszeitmodelle unter dem Aspekt des Arbeits- und Mitarbeiterschutzes;77
4.5.6.1;3.6.1Schichtdienst;77
4.5.7;3.7Alternativen, um Personalausfälle zu kompensieren;81
4.5.7.1;3.7.1Einsatzflexible Lösungen;81
4.6;4Dienstplanung;86
4.6.1;4.1Was entspricht dem Idealfall einer Dienstplanung?;86
4.6.2;4.2Wann ist ein Dienstplan gut?;87
4.6.2.1;4.2.1Praxiserfahrung: »Immer wieder Änderungen«;87
4.6.3;4.3Mitarbeiterorientierte Dienstplanung;88
4.6.3.1;4.3.1Praxiserfahrung: »Ständig über dem Soll«;89
4.6.4;4.4Grundlagen der Dienstplanung;89
4.6.4.1;4.4.1Die verfügbare Arbeitszeit;90
4.6.4.2;4.4.2Was wollen wir mit der Dienstplanung erreichen?;90
4.6.5;4.5Ziel und Zweck des Dienstplans;94
4.6.6;4.6Formale Anforderungen an den Dienstplanvordruck und Hinweise zur Handhabung;95
4.6.6.1;4.6.1Transparenz;96
4.6.6.2;4.6.2Nachvollziehbarkeit;96
4.6.6.3;4.6.3Vollständigkeit;96
4.6.6.4;4.6.4Mindestens drei Zeilen;96
4.6.7;4.7Sollvorgaben im Dienstplan;97
4.6.7.1;4.7.1Dezimalzahlen und Stunden/Minuten umrechnen;98
4.6.8;4.8Konzepte für die Planungsphase (beispielhaft);98
4.6.8.1;4.8.1»Selbstplanung« im Team;98
4.6.8.2;4.8.2Der »Wunschdienstplan«;98
4.6.9;4.9Der (rollierende) Rahmendienstplan;99
4.6.9.1;4.9.1Wie finden Sie die folgende Idee?;99
4.6.10;4.10Methodik der Dienstplanerstellung;102
4.6.11;4.11Mehrarbeit und Überstunden;102
4.6.11.1;4.11.1Vorsätzliche Ausbeutung;104
4.6.12;4.12Qualitätsmerkmale der Dienst- und Einsatzplanung in Pflegeeinrichtungen;106
4.6.13;4.13Dienstplanmanagement;106
4.6.13.1;4.13.1Was muss bei der Planung, Änderung und Anpassung des Dienstplans beachtet werden?;107
4.6.14;4.14Dienstplanung und Mitbestimmung – die Rechte des Betriebsrats;108
4.6.15;4.15Organisationsstandard Dienstplanerstellung;110
4.6.16;4.16Dienstplanung per EDV;113
4.6.17;4.17Häufig gestellte Fragen;114
4.7;5Touren- und Einsatzplanung;120
4.7.1;5.1Tourenplanung ambulant;122
4.7.1.1;5.1.1So stellen Sie Touren zusammen;123
4.7.2;5.2Stationäre Tourenplanung – Ambulant in Stationär;128
4.7.2.1;5.2.1Mit welchem Werkzeug kann die Planung erfolgen?;129
4.7.3;5.3Organisationsstandard Einsatzplanung;133
4.8;6Urlaubsplanung;136
4.8.1;6.1Urlaubsansprüche;137
4.8.2;6.2Mindesturlaub in der Pflege;138
4.8.3;6.3Zusatzurlaub;139
4.8.3.1;6.3.1Bildungsurlaub;139
4.8.4;6.4Organisationsstandard Urlaubsplanung;141
4.8.5;6.5Häufig gestellte Fragen;143
4.9;7Wenn nichts mehr geht: die Überlastungsanzeige;147
4.9.1;7.1 Gibt es eine Pflicht zur Anzeige der Überlastungssituation?;148
4.9.2;7.2Muster einer Überlastungsanzeige;150
4.9.3;7.3Auch Vorgesetzte können durch fehlende Rahmenbedingungen überlastet sein.;151
4.9.4;7.4Was beinhaltet eine Überlastungsanzeige?;152
4.10;Literatur;153
4.11;Register;155
5;Back Cover;160




