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Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, Band Band 338, 411 Seiten
Reihe: Palaestra
Ostheimer Ungebetene Hinterlassenschaften
1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-8470-0123-2
Verlag: V&R unipress
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Zur literarischen Imagination über das familiäre Nachleben des Nationalsozialismus
E-Book, Deutsch, Band Band 338, 411 Seiten
Reihe: Palaestra
ISBN: 978-3-8470-0123-2
Verlag: V&R unipress
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Dr. Michael Ostheimer ist nach Studium (Germanistik, Griechische Philologie und VWL), Promotion (an der FU Berlin über Heiner Müller) und DAAD-Lektorat (an der Peking-Universität) seit dem WS 2005 wiss. Mitarbeiter an der Professur Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft der TU Chemnitz (Habilitation 2012).
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Kultur- und Ideengeschichte
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literatursoziologie, Gender Studies
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literarische Stoffe, Motive und Themen
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Deutsche Literatur
Weitere Infos & Material
1;Title Page;3
2;Copyright;4
3;Table of Contents;5
4;Body;9
5;Vorbemerkung;9
6;Einleitung;11
6.1;Renaissance der Familienliteratur;11
6.2;Familiengeschichte.(n) nach 1945;14
6.3;Generationenüberschreitende Transferprozesse;18
6.4;Die generationelle Psychohistorie Deutschlands und die Literatur;22
6.5;Trauma und die Literatur;26
6.6;Transgenerationalität;29
6.7;Transgenerationelle Traumatisierung;31
6.8;Transgenerationelle Übertragung: Opfer vs. Täter;37
6.9;Postgedächtnis;41
6.10;Postgedächtnis und das Imaginäre;47
6.11;Das teleskopische Imaginäre;49
6.12;Der historische Roman und das teleskopische Imaginäre;52
6.13;Die Erinnerungsliteratur und das teleskopische Imaginäre;55
6.14;Der Familienroman und das teleskopische Imaginäre;58
6.15;Herkunftsphantasien;61
6.16;Drei Formen des teleskopischen Imaginären: eine deskriptive Typologie;63
6.17;Symbolischer Modus: Hermann Burgers Brunsleben als Beispiel für das kulturelle Imaginäre;65
6.18;Indexikalischer Modus: Bernhard Schlinks Der Vorleser als Beispiel für das psycho.(patho).logische Imaginäre;70
6.19;Ikonischer Modus: Sophokles' König Ödipus und Shakespeares Hamlet als Beispiele für das soziale Imaginäre;73
6.20;Ansätze zu einer literaturwissenschaftlichen Problemgeschichte des teleskopischen Imaginären;81
7;1. Hamlet-Palimpseste;87
7.1;1.1 Alfred Döblin: Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende;88
7.2;Nachkriegsschauplatz Familie;88
7.3;Tabula rasa des Bewusstseins;90
7.4;Edwards „Sache”;93
7.5;Sehnsuchtsort Ostasien;95
7.6;Weltkrieg und Familienkonflikt;97
7.7;Der Grund der Kriege;102
7.8;Familiengeheimnisse;104
7.9;Kompatibilitätsproblem;108
7.10;Autobiographisches;112
7.11;Modell Hamlet;115
7.12;1.2 Hamlet im Fadenkreuz der philosophisch-literarischen Vergangenheitsaufklärung;123
7.13;1.3 Walter Jens: Herr Meister;127
7.14;1.4 Wolfgang Hildesheimers Hamlet-Variationen (Hamlet, Tynset);131
7.15;1.5 Hamlet-Paradigmen: Metafiktion, Trauma, transgenerationelle Traumatisierung;137
7.15.1;1.5.1 Metafiktion;138
7.15.2;1.5.2 Trauma;140
7.15.3;1.5.3 Transgenerationelle Traumatisierung;143
7.16;1.6 Hamlet und die Poetik nach dem Holocaust;147
7.17;1.7 Stephan Wackwitz: Neue Menschen;151
8;2. Verhandlungen mit den Vätern;157
8.1;Die literarisch nachgeholte Familienaufklärung der 68er;159
8.2;Der Tod der Väter;166
8.3;Das Schweigen der Väter;170
8.4;Unwissen über das Tun der Väter im Dritten Reich;172
8.5;Die Väterliteratur in der Debattengeschichte der BRD;180
8.6;Schreibmotivation;186
9;3. Narrative Zeugenschaft – W.G. Sebald: Austerlitz;201
9.1;Vorbemerkung: Die Ungleichzeitigkeit des Gleichzeitigen;201
9.2;Erinnerungsverhandlungen: Luftkrieg und Literatur;207
9.3;Traumatische Sprachlosigkeit;216
9.4;Poetik der Zeugenschaft;224
10;4. Familienerinnerungsliteratur der Post-DDR;239
10.1;4.1 Wolfgang Hilbig: Alte Abdeckerei, Ort der Gewitter und Die Erinnerungen;241
10.2;4.2 Reinhard Jirgl: Die Unvollendeten;256
10.3;4.3 Kurt Drawert: Spiegelland. Ein deutscher Monolog;267
10.4;4.4 Nachgeholte Trauerarbeit;276
11;5. Neue Väterliteratur;287
11.1;5.1 Uwe Timm: Am Beispiel meines Bruders;287
11.2;5.2 Ulla Hahn: Unscharfe Bilder;301
11.3;5.3 Dagmar Leupold: Nach den Kriegen;310
11.4;5.4 Ute Scheub: Das falsche Leben;317
11.5;5.5 Geteilte Erinnerung: Nachgeholte Trauerarbeit vs. Selbsthistorisierung;323
12;6. Literarische Erinnerungsosterweiterung (Polen zum Beispiel);333
12.1;6.1 Transgenerationelle Liebesunfähigkeit – Judith Kuckart: Lenas Liebe;336
12.2;6.2 Transgenerationeller Extremismus – Stephan Wackwitz: Ein unsichtbares Land;345
12.3;6.3 Repräsentation des Traumas vs. Ausagieren der Generationsdeutungshoheit;356
13;Ausblick;359
13.1;Das teleskopische Imaginäre im Kontext von Zeit und Erinnerung in der Literatur;359
13.2;Das teleskopische Imaginäre im Spannungsfeld der deutschen Nachkriegsgeschichte;361
13.3;Die diskursive Überformung der psycho.(patho).logischen Narration – Alexandra Senfft: Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte;365
13.4;An der Grenze zwischen kulturellem und psycho.(patho).logischem Imaginären – Tilman Jens: Demenz. Abschied von meinem Vater;368
13.5;Metonymische Psychohistorie – Svenja Leiber: Schipino;370
13.6;Einhegung des gespenstischen Eigensinns;373
14;Literaturverzeichnis;377
14.1;Primärtexte und Quellen;377
14.2;Andere Literatur;379




