Nasse | Nasse, L: Loi de vigilance: Das französische Lieferkettenges | Buch | 978-3-16-161344-9 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 487, 349 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 155 mm, Gewicht: 570 g

Reihe: Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

Nasse

Nasse, L: Loi de vigilance: Das französische Lieferkettenges

Buch, Deutsch, Band 487, 349 Seiten, Format (B × H): 157 mm x 155 mm, Gewicht: 570 g

Reihe: Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

ISBN: 978-3-16-161344-9
Verlag: Mohr Siebeck


Die loi de vigilance ist das rechtsvergleichende Vorzeigeobjekt für die Einführung eines deutschen und europäischen Lieferkettengesetzes. Im Jahr 2017 hat der französische Gesetzgeber erstmals haftungsbewehrte Sorgfaltspflichten für Inlandsgesellschaften zur Achtung der Menschenrechte und Umwelt in Konzernen und Lieferketten festgelegt. Vor diesem Hintergrund untersucht Laura Nasse die Entwicklung der Menschenrechtsverantwortung privater Unternehmen in Frankreich. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die sachrechtliche Ausgestaltung der loi de vigilance und ihre Kohärenz mit dem sonstigen französischen Delikts- und Gesellschaftsrecht. Zentral für die Wirksamkeit des Gesetzes ist ferner seine internationalverfahrens- und kollisionsrechtliche Behandlung. Ein Vergleich mit dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und ein Ausblick auf die europäische Rechtsentwicklung bestätigen den rechtspolitischen Signalcharakter der loi de vigilance.
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Nasse, Laura
Geboren 1992; Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg i.Br. und Montpellier; 2017 Erste juristische Staatsprüfung; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg; 2021 Promotion; Rechtsreferendariat am Landgericht Heidelberg.

Geboren 1992; Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg i.Br. und Montpellier; 2017 Erste juristische Staatsprüfung; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg; 2021 Promotion; Rechtsreferendariat am Landgericht Heidelberg.


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