Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
Buch, Deutsch, Band 125, 287 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 236 mm, Gewicht: 604 g
Buch, Deutsch, Band 125, 287 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 236 mm, Gewicht: 604 g
Reihe: Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur
ISBN: 978-3-11-025389-4
Verlag: De Gruyter
Der in Wien geborene Schriftsteller Emil Alphons Rheinhardt (1889–1945) machte sein Haus im südfranzösischen Le Lavandou in den 1930er Jahren zu einem gastlichen Treffpunkt des deutschsprachigen Literaturexils. Im besetzten Frankreich wurde Rheinhardt 1943 verhaftet und 1944 ins Konzentrationslager Dachau deportiert, wo er kurz vor der Befreiung starb. Die Historikerin Dominique Lassaigne hat vor einigen Jahren sein verschollen geglaubtes Hafttagebuch gefunden. Rheinhardts Aufzeichnungen aus den Gestapo-Gefängnissen sind Zeugnisse eines lange vergessenen Humanisten, der an die friedensstiftende Kraft der Kultur glaubte.
Zielgruppe
Germanisten, Literaturwissenschaftler, Historiker, Bibliotheken, Institute




