E-Book, Deutsch, 611 Seiten
Keuper / Neumann Wissens- und Informationsmanagement
1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-8349-6509-7
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Strategien, Organisation und Prozesse
E-Book, Deutsch, 611 Seiten
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-8349-6509-7
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Das Wissens- und Informationsmanagement ist ein wichtiger Hebel für den unternehmerischen Erfolg. Die Organisation des Wissensmanagements sowie seine Verbindung mit der Unternehmensführung und der Unternehmenssteuerung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Das Wissenscontrolling kann als Brücke zur Überwindung von Markteintrittsbarrieren eingesetzt werden. Die Basis für ein zukünftiges Wissenskapital stellen spezifische Lernangebote und Anreizsysteme dar.
Im Rahmen des Informationsmanagements liegt der Fokus auf der Vernetzung von Unternehmen und Unternehmensnetzwerken im betriebswirtschaftlichen Kontext.
Prof. Dr. Frank Keuper ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenz- und Medienmanagement an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Weiterhin ist er Akademischer Leiter und Geschäftsführer des Sales & Service Research Center.
Fritz Neumann ist Managing Director BearingPoint GmbH, Frankfurt/Main im Bereich Commercial Services, Leiter der Competence Group Finance Excellence.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort;5
2;Inhaltsverzeichnis;10
3;Erster Teil;15
3.1;Wissensmanagement als Fundament der lernenden Organisation – Ein definitorischer Rundumschlag;16
3.1.1;1 Informationen;17
3.1.1.1;1.1 Informationen als Produktionsfaktor;19
3.1.1.2;1.2 Informationen zwischen Elementarund dispositiven Faktoren;20
3.1.1.3;1.3 Informationen als Wirtschaftsgut;22
3.1.1.4;1.4 Informationen als strategisches Erfolgspotenzial;22
3.1.2;2 Wissen;23
3.1.2.1;2.1 Wissensdichotomien;24
3.1.2.2;2.2 Wissensträger;26
3.1.2.3;2.3 Wissensverfügbarkeit;30
3.1.3;3 Lernen;31
3.1.3.1;3.1 Lernen von Organisationen;31
3.1.3.2;3.2 Lernformen von Organisationen;32
3.1.4;4 Wissensmanagement;33
3.1.4.1;4.1 Modelle des Wissensmanagements;34
3.1.4.2;4.2 Zyklus des Wissensmanagements;36
3.1.5;5 Schlussbemerkungen;38
3.1.6;Quellenverzeichnis;39
3.2;Produktionstheoretische Analyse derWissensentwicklung;43
3.2.1;1 Einleitung;44
3.2.2;2 Einordnung derWissensentwicklung in dasWissensmanagementkonzept;45
3.2.3;3 Produktionstheoretische Analyse derWissensentwicklung;47
3.2.3.1;3.1 Prozess der individuellen Wissensentwicklung;47
3.2.3.2;3.2 Barrieren des Wissensmanagements;48
3.2.3.3;3.3 Charakteristische Produktionsfaktoren der Wissensentwicklung;50
3.2.3.4;3.4 Probleme einer produktionstheoretischen Erfassung der Wissensentwicklung;54
3.2.4;4 Produktionstheoretische Abbildung derWissensentwicklung;55
3.2.4.1;4.1 Unschärfe und Fuzzy-Set-Theorie;55
3.2.4.2;4.2 Unschärfe in der Wissensentwicklung;56
3.2.4.3;4.3 Unscharfe Produktionsfunktion zur Darstellung der Wissensentwicklung;57
3.2.5;5 Fazit – Notwendigkeit einer Produktionstheorie derWissensentwicklung für die Planung, Steuerung und das Controlling von Organi;60
3.2.6;Quellenverzeichnis;61
3.3;Wissensmanagement in Projektorganisationen – Instrumentarium zur Überwindung vonWissensbarrieren;63
3.3.1;1 Einleitung;64
3.3.2;2 Concept-Development& Experimentation-Vorhaben der Bundeswehr;65
3.3.3;3 Erarbeitung eines strukturierten Kataloges vonWissensbarrieren;66
3.3.4;4 Überwindung vonWissensbarrieren;68
3.3.4.1;4.1 Identifikation der Wissensbarrieren;69
3.3.4.2;4.2 Analyse von Wechselwirkungen zwischen den Barrieren;71
3.3.4.3;4.3 Möglichkeiten zum Abbau von Wissensbarrieren;72
3.3.5;5 Fazit;74
3.3.6;Anhang;75
3.3.7;Quellenverzeichnis;78
3.4;Akzeptanz als Erfolgsfaktor in Wissensmanagement-Projekten – Aspekte der personellen Implementierung;79
3.4.1;1 Einleitung und Problemstellung;80
3.4.2;2 Die Bedeutung von Akzeptanz undWiderstand im Rahmen vonWissensmanagement-Projekten;81
3.4.3;3 Unternehmenskultur als Basis desWissensmanagements;84
3.4.4;4 Gestaltungsoptionen im Implementierungsprozess – Instrumente zur Schaffung von Akzeptanz in Wissensmanagement-Projekten;86
3.4.4.1;4.1 Mitarbeiterbeteiligung;87
3.4.4.2;4.2 Managementunterstützung;88
3.4.4.3;4.3 Kommunikation;89
3.4.4.4;4.4 Mitarbeiterqualifikation;92
3.4.4.5;4.5 Mitarbeitermotivation;93
3.4.4.6;4.6 Implementierungsstrategie;95
3.4.5;5 Fazit und Ausblick;96
3.4.6;Quellenverzeichnis;97
3.5;Von netzwerkbasiertem Wissensmanagement und Portalen in Netzwerken;99
3.5.1;1 Einleitende Gedanken;100
3.5.2;2 Wissensmanagement in Netzwerken;101
3.5.2.1;2.1 Strategische Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements;102
3.5.2.2;2.2 Strukturelle Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements;103
3.5.2.3;2.3 Kulturelle Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements;105
3.5.2.4;2.4 Zyklische Aspekte des netzwerkbasierten Wissensmanagements;107
3.5.3;3 Wissensvernetzung durch Portale;110
3.5.3.1;3.1 Evolution von netzwerkbasierten Portalen;111
3.5.3.2;3.2 Funktionalitäten von netzwerkbasierten Portalen;112
3.5.3.3;3.3 Schichtenmodell von netzwerkbasierten Portalen;116
3.5.4;4 Abschließende Überlegungen;118
3.5.5;Quellenverzeichnis;119
3.6;Wissensund Informationsmanagement – Change-Management-Perspektiven;123
3.6.1;1 „Divide et impera“ oder „Wissen ist Macht“;124
3.6.2;2 Change-Management-Aspekte imWissens-und Informationsmanagement;125
3.6.2.1;2.1 Definition von Wissensmanagement;125
3.6.2.2;2.2 Nutzen von Wissensmanagement – Allgemein anerkannt, dennoch nicht angewandt;126
3.6.2.3;2.3 Barrieren für Wissensmanagement in der Praxis;127
3.6.3;3 Überblick über den BearingPoint-Change-ManagementAnsatz;128
3.6.4;4 Change-Management-Schritte in einem WIM-Projekt;131
3.6.4.1;4.1 Organisatorische Risikoanalyse;131
3.6.4.2;4.2 WIM-Vision und -Leitbild;136
3.6.4.3;4.3 Change-Plan;138
3.6.4.4;4.4 Einbindung der Führung;138
3.6.4.5;4.5 Einbeziehen der Mitarbeiter;139
3.6.4.6;4.6 Organisatorische Ausrichtung;142
3.6.4.7;4.7 Mitarbeiter-Qualifizierung;146
3.6.5;5 Noch einmal: „Divide et impera“ oder „Wissen ist Macht“;147
3.6.6;Quellenverzeichnis;148
3.6.7;Erster Teil Organisatorische Aspekte des Wissens-und Informations-managements Zweiter Teil Informations-technologische Aspekte d;149
4;Zweiter Teil;149
4.1;Wissensgenerierung aus Datenbanken;150
4.1.1;1 Einleitung;151
4.1.2;2 Wissensmanagement;152
4.1.2.1;2.1 Wissensbeschreibung;153
4.1.2.2;2.2 Wissensgewinnung;155
4.1.2.3;2.3 Wissensbasis;158
4.1.3;3 Knowledge Discovery in Database und Data Mining;159
4.1.3.1;3.1 KDD-Prozess;160
4.1.3.2;3.2 Methodische Ansätze des Data Mining;161
4.1.3.3;3.3 Data Mining und Data Warehouse;163
4.1.3.4;3.4 Systemarchitektur;164
4.1.4;4 Service Oriented Architecture und Data Mining;165
4.1.5;5 Anwendungsgebiete des Data Mining (Kreditwürdigkeitsprüfung);167
4.1.6;6 Exkurs: Regelinduzierter Entscheidungsbaum (Überwachtes Lernen);170
4.1.7;Quellenverzeichnis;176
4.2;Limitierende Faktoren des Informationsmanagements;178
4.2.1;1 Einleitung;179
4.2.2;2 Limitierende Faktoren;180
4.2.2.1;2.1 Harmonisierung von Stammdaten;180
4.2.2.2;2.2 Dynamik des Geschäftes und der Fragestellungen;181
4.2.2.3;2.3 Harmonisierung unterschiedlicher Firmenstrukturen;183
4.2.2.4;2.4 Ganzheitliche Transformation;184
4.2.3;3 Zusammenfassung;185
4.2.4;Quellenverzeichnis;186
4.3;Datenfriedhof oder Schatzgrube – Jeder hat es selbst in der Hand;187
4.3.1;1 Informationsflut;188
4.3.2;2 Unternehmen im Informationszeitalter;189
4.3.2.1;2.1 Auswirkungen auf die IT;190
4.3.2.2;2.2 Lösungsansätze;191
4.3.2.3;2.3 Fazit;192
4.3.3;Quellenverzeichnis;193
4.4;Die Bedeutung von Internet-Suchmaschinen für dasWissensmanagement – Problemfelder und Entwicklungstendenzen;194
4.4.1;1 Ausgangssituation – Wissensmanagement und Suchmaschinen;195
4.4.2;2 Charakterisierung algorithmenbasierter Suchmaschinen;197
4.4.2.1;2.1 Funktionsweise algorithmenbasierter Suchmaschinen;197
4.4.2.2;2.2 Anfrageabhängige Ranking-Faktoren;197
4.4.2.3;2.3 Anfrageunabhängige Ranking-Faktoren;199
4.4.3;3 SemantischeWissensverarbeitung und semantische Suchmaschinen;202
4.4.3.1;3.1 Vision und Grundlagen des semantischen Web;202
4.4.3.2;3.2 Technische Grundlagen semantischer Wissensverarbeitung;204
4.4.3.3;3.3 Problemfelder und Herausforderungen im Bereich der semantischen Suche;205
4.4.4;4 Fazit und Ausblick – Potenziale semantischer Wissensverarbeitung in Unternehmen;207
4.4.5;Quellenverzeichnis;208
4.5;Vorlagen (Blueprints) im Performance Management – Wirkliche Projektverbesserung oder lediglich Marketinghülse?;210
4.5.1;1 Einleitung;211
4.5.2;2 Vorlagen;212
4.5.2.1;2.1 Definition von Vorlagen;212
4.5.2.2;2.2 Ein Erklärungsansatz für die Entstehung von Vorlagen;214
4.5.2.3;2.3 Zum Einsatz von Vorlagen;216
4.5.3;3 Einsatz von Vorlagen im Corporate Performance Management;218
4.5.3.1;3.1 Corporate Performance Management;218
4.5.3.2;3.2 Make or Buy im CPM;219
4.5.4;4 Ein Modell zur Bewertung von Vorlagen;222
4.5.5;5 Qualität von Vorlagen;225
4.5.6;6 Anforderungen an die Gestaltung von Vorlagen;228
4.5.7;7 Anforderungen an das Trägersystem;229
4.5.8;8 Zusammenfassung;230
4.5.9;Quellenverzeichnis;231
4.6;Wissensund Informationsmanagement in der Praxis – Einführung einerWissensdatenbank beim Aufbau eines Shared-Service-Centers bei;232
4.6.1;1 Rolle und Bedeutung desWissensund Informationsmanagements im Shared-Service-Center;233
4.6.2;2 Softwarelösungen für dasWissensund Informationsmanagement;236
4.6.3;3 Planung und Realisierung einerWissensdatenbank am Beispiel des E.ON-Shared-Service-Centers;243
4.6.3.1;3.1 Projekt „Zukunft Personal“ der E.ON Energie AG;243
4.6.3.2;3.2 Service Delivery Model und Projektierung des Shared-Service-Centers;244
4.6.3.3;3.3 Rolle und Aufgabe der Personaldirektberatung;247
4.6.3.4;3.4 Entwicklung, Implementierung und Erfahrung bei der Einführung einer Wissensdatenbank für das Shared-Service-Center der E.ON;247
4.6.3.5;3.5 Lessons Learned beim Aufbau des Wissensmanagements;254
4.6.4;4 Aktiv genutztesWissensmanagement unterstützt die Errichtung und dieWeiterentwicklung von Shared-Service-Centern;254
4.6.5;Quellenverzeichnis;256
4.6.6;Erster Teil Organisatorische Aspekte des Wissens-und Informations-managements Zweiter Teil Informations-technologische Aspekte d;257
5;Dritter Teil;257
5.1;„Vor der IT kommt derWissensträger“ – Erfahrungen imWissensmanagement bei der Fraunhofer-Gesellschaft;258
5.1.1;1 Wissensträger Mensch;259
5.1.2;2 Wissensentwicklung und Wissensanwendung in Projekten;263
5.1.3;3 Wissensteilung als Herausforderung – Imitieren geht über Studieren;267
5.1.4;4 Information – Kommunikation – Kooperation;268
5.1.5;5 Schwerpunkte desWissensmanagements in der Fraunhofer-Gesellschaft;271
5.1.5.1;5.1 Ziele des Wissensmanagements;271
5.1.5.2;5.2 Informationsebene;272
5.1.5.3;5.3 Kommunikationsebene;272
5.1.5.4;5.4 Kooperationsebene;274
5.1.6;6 Ausblick;274
5.1.6.1;6.1 Stärkere Nutzung von Grenzweltwissen;275
5.1.6.2;6.2 Vernetzung über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus;275
5.1.6.3;6.3 „Digital Natives“ als neue Pulsgeber der Arbeitswelt?;276
5.1.7;7 Zusammenfassung;278
5.1.8;Quellenverzeichnis;279
5.2;Ökonomische Besonderheiten von Informationsgütern;281
5.2.1;1 Einleitung;282
5.2.2;2 Informationsgüter;282
5.2.3;3 Besonderheiten von Informationsgütern;285
5.2.3.1;3.1 Information als öffentliches Gut;287
5.2.3.2;3.2 Fixkostendominanz;290
5.2.3.3;3.3 Existenz von Informationsasymmetrien;292
5.2.3.4;3.4 Information als Netzwerkgut;296
5.2.4;4 Zusammenfassung und Ausblick;304
5.2.5;Quellenverzeichnis;305
5.3;Planung im Spannungsfeld zwischen Wissensund Informationsmanagement;310
5.3.1;1 Einleitung;311
5.3.2;2 Wohin soll die Reise gehen?;312
5.3.2.1;2.1 Planung im Rahmen eines übergreifenden Steuerungsprozesses;312
5.3.2.2;2.2 Strategieentwicklung;313
5.3.2.3;2.3 Strategieumsetzung;314
5.3.2.4;2.4 Operative Planung;316
5.3.2.5;2.5 Zielverfolgung und Anpassung;318
5.3.3;3 Was sollte Planung sein und leisten?;319
5.3.3.1;3.1 Zielsetzung der Planung;319
5.3.3.2;3.2 Wer erstellt den Plan?;320
5.3.3.3;3.3 Detaillierungsgrad der Planung;321
5.3.3.4;3.4 Notwendigkeit zur Harmonisierung;323
5.3.3.5;3.5 Konsistenzund Transparenzanforderungen;324
5.3.3.6;3.6 Rollierende und kontinuierliche Planung;324
5.3.4;4 Zusammenfassung;325
5.4;Management von Erfahrungswissen;327
5.4.1;1 Einleitung;328
5.4.2;2 Erfahrungswissen;328
5.4.2.1;2.1 (Erfahrungs-)Wissen in der gegenwärtigen Gesellschaft;328
5.4.2.2;2.2 Erfahrungswissen und seine Bedeutung im Arbeitskontext;330
5.4.2.3;2.3 Austausch und Weitergabe von Erfahrungswissen;333
5.4.2.4;2.4 Dokumentation von Erfahrungswissen;336
5.4.3;3 Möglichkeiten des Managements von Erfahrungswissen;338
5.4.3.1;3.1 Ist ein Management von Erfahrungswissen notwendig?;339
5.4.3.2;3.2 Welche Rolle spielt Informationstechnik?;340
5.4.3.3;3.3 Storytelling und Communities of Practice als wichtige Instrumente des Managements von Erfahrungswissen;341
5.4.4;4 Zusammenfassung und Resümee;349
5.4.5;Quellenverzeichnis;351
5.5;Wissen überWettbewerber vor dem Hintergrund der Globalisierung;358
5.5.1;1 Einleitung;359
5.5.2;2 Konzeptionelle Betrachtung der Informationsgenerierung und -verteilung;359
5.5.2.1;2.1 Definition;361
5.5.2.2;2.2 Ziel und Nutzen der CI;362
5.5.2.3;2.3 CI-Strategietypen;365
5.5.2.4;2.4 Inhalte der CI;366
5.5.2.5;2.5 CI-Zyklus;367
5.5.2.6;2.6 In-house versus externe CI;382
5.5.2.7;2.7 CI und Ethik;383
5.5.2.8;2.8 CI-Abwehr;384
5.5.2.9;2.9 CI als formaler Akt;386
5.5.3;3 Bedeutung der CI vor dem Hintergrund der Globalisierung;388
5.5.4;Quellenverzeichnis;389
5.6;Managementansätze für nachhaltiges Informationsmanagement;398
5.6.1;1 Einleitung;399
5.6.2;2 Nachhaltigkeit – Herausforderung für das Informationsmanagement;400
5.6.2.1;2.1 Einfluss der IKT auf die Umwelt;400
5.6.2.2;2.2 Grundlagen unternehmerischer Nachhaltigkeit;402
5.6.3;3 Wertschöpfung im Informationsmanagement;403
5.6.3.1;3.1 Modell des Integrierten Informationsmanagements (IIM);403
5.6.3.2;3.2 Implikationen der Nachhaltigkeit für das Informationsmanagement;406
5.6.4;4 Managementansätze für nachhaltiges Informationsmanagement;407
5.6.4.1;4.1 Ein Vorgehensmodell für nachhaltiges Informationsmanagement29;408
5.6.4.2;4.2 Integration der Nachhaltigkeit in eine „Sustainability-IT-Balanced-Scorecard”;411
5.6.4.3;4.3 Reifegradmodell zur Leistungsbeurteilung;415
5.6.5;5 Fazit und Ausblick;418
5.6.6;Quellenverzeichnis;419
5.7;Ansätze zur Bilanzierung – Immaterielle Ressourcen im Spannungsfeld vonWissenschaft und Praxis;423
5.7.1;1 Einleitung;424
5.7.2;2 Abgrenzungsund Definitionsmöglichkeiten von immateriellen Ressourcen;425
5.7.2.1;2.1 Definition von immateriellen Ressourcen;426
5.7.2.2;2.2 Kategorisierungsmöglichkeiten von Intangibles;426
5.7.3;3 Unternehmensinterne Motivationen zur Messung und Steuerung von Intangibles;427
5.7.4;4 Bewertungsmöglichkeiten für Intangibles;428
5.7.4.1;4.1 Direkte Bewertungsverfahren;428
5.7.4.2;4.2 Marktkapitalisierungsverfahren;429
5.7.4.3;4.3 Return-On-Asset-Methoden;429
5.7.5;5 Scorecard-Methoden zur Steuerung von Intangibles;430
5.7.5.1;5.1 Skandia Navigator;430
5.7.5.2;5.2 Intellectual Capital Navigator;432
5.7.5.3;5.3 Wissensbilanz in Deutschland;434
5.7.5.4;5.4 Beurteilung der Modelle;437
5.7.6;6 Schlussbetrachtung;442
5.7.7;Quellenverzeichnis;442
5.8;Die Berücksichtigung vonWissen in der Rechnungslegung nach US-GAAP;445
5.8.1;1 Problemstellung;446
5.8.2;2 Grundlagen der Rechnungslegung nach US-GAAP;448
5.8.3;3 Möglichkeiten und Grenzen der Bilanzierung vonWissen;451
5.8.3.1;3.1 Ansatz;451
5.8.3.2;3.2 Bewertung;458
5.8.3.3;3.3 Ausweis;463
5.8.4;4 Zusammenfassung und Lösungsansätze;466
5.8.5;Quellenverzeichnis;467
5.8.6;Erster Teil Organisatorische Aspekte des Wissens-und Informations-managements Zweiter Teil Informations-technologische Aspekte d;471
6;Vierter Teil;471
6.1;Wissensmanagement – Technologie oder Kultur?;472
6.1.1;1 Wissensmanagement versus Informationsmanagement – Versuch einer pragmatischen Abgrenzung;474
6.1.1.1;1.1 Explizites und implizites Wissen;474
6.1.1.2;1.2 Wissensmanagement und Informationsmanagement;475
6.1.1.3;1.3 Persönliches und organisationales Wissensmanagement;475
6.1.2;2 Wissensmanagement – Ein Rückblick;475
6.1.2.1;2.1 Aus Information wird Erfolg;475
6.1.2.2;2.2 Die Geschichte des;476
6.1.3;3 Informationsmanagement – nur einWerkzeug desWissensmanagements;478
6.1.3.1;3.1 Wollte Siemens wirklich wissen, was Siemens wusste?;478
6.1.3.2;3.2 Natürliche Grenzen des Informationsmanagements;479
6.1.3.3;3.3 Suchen oder Finden?;480
6.1.4;4 Technologietransfer vomWeb 2.0 zum Enterprise 2.0;481
6.1.4.1;4.1 Firmen-Wikis;481
6.1.4.2;4.2 Soziale Netzwerke;482
6.1.4.3;4.3 Profiling;482
6.1.4.4;4.4 Informationsspeicherung als Abfallprodukt;483
6.1.4.5;4.5 Unternehmensinterne Suchmaschinen;484
6.1.4.6;4.6 Grenzen der Übertragbarkeit der Web-2.0-Technologien auf Enterprise 2.0;484
6.1.5;5 Unternehmenskultur als Voraussetzung für das Wissensmanagement;484
6.1.5.1;5.1 Vom Mitarbeiter 1.0 zum Mitarbeiter 2.0;484
6.1.5.2;5.2 Vom Chef 1.0 zum Chef 2.0;486
6.1.6;6 Fraktale Strukturen als Nährboden für das Wissensmanagement;486
6.1.6.1;6.1 Was sind fraktale Strukturen?;487
6.1.6.2;6.2 Persönliches Wissensmanagement;487
6.1.6.3;6.3 Teamorientiertes Wissensmanagement;487
6.1.6.4;6.4 Unternehmensorientiertes Wissensmanagement;487
6.1.6.5;6.5 Branchenorientiertes Wissensmanagement – Clustering;488
6.1.6.6;6.6 Nationales Wissensmanagement;488
6.1.6.7;6.7 Globales Wissensmanagement;488
6.1.7;7 Perspektiven für dasWissensmanagement 2.0;489
6.1.8;Quellenverzeichnis;489
6.2;Unternehmenskulturen von morgen erfordern effektiven Einsatz von innovativen und flexiblen Kollaborationstechnologien;490
6.2.1;1 „Wissen ist die einzige Ressource, welche sich durch den Gebrauch vermehrt“;491
6.2.2;2 Wissensmanagement kommt ohne Kollaborationstechnologien nicht mehr aus;492
6.2.3;3 Web 2.0 und Unified Communications als zukünftige Standards;494
6.2.4;4 Unternehmenskulturen lassen Kollaborationswerkzeuge zu oder nicht;495
6.2.5;Quellenverzeichnis;498
6.3;KannWissensmanagement selbst zum Manager werden oder wo liegen die Grenzen für Business Intelligence?;499
6.3.1;1 Zusammenhang zwischenWissen, Wissensmanagement und Informationstechnologie;500
6.3.1.1;1.1 Wissen und Wissensmanagement;500
6.3.1.2;1.2 Wissensmanagement mithilfe von Informationstechnologie;501
6.3.2;2 DataWarehouse als zentraleWissensbasis;502
6.3.2.1;2.1 Verschiedene Formen des Wissens;502
6.3.2.2;2.2 Data-Warehouse-Konzept in der Gegenwart;503
6.3.3;3 Informationsintegration im Unternehmen der Zukunft;505
6.3.3.1;3.1 Zukünftige Repräsentation des Wissens in Informationssystemen;505
6.3.3.2;3.2 Zukünftige Verfahren der Informationsintegration;507
6.3.3.3;3.3 Weiterentwicklung des Data-Warehouse-Konzepts;509
6.3.4;4 WennWissensmanagement selbst zum Manager wird;510
6.3.4.1;4.1 Integration des Wissensmanagements in die operativen Prozesse;510
6.3.4.2;4.2 Wissensmanagement als Manager am Beispiel eines Geschäftsprozesses;512
6.3.4.3;4.3 Fazit;513
6.3.5;Quellenverzeichnis;514
6.4;Content-Management-Systeme der nächsten Generation;516
6.4.1;1 Einleitung;517
6.4.1.1;1.1 Content-Management – Begriffserklärung;518
6.4.1.2;1.2 Gliederung;519
6.4.2;2 Stand der Technik;519
6.4.2.1;2.1 ECM-Systemarchitektur und Entwurf;519
6.4.2.2;2.2 Systeme zur elektronischen Archivverwaltung;521
6.4.2.3;2.3 Nichtfunktionale Anforderungen an EAM-Systeme;522
6.4.2.4;2.4 Funktionale Anforderungen an EAM-Systeme;522
6.4.2.5;2.5 Definitionen;524
6.4.3;3 Weiterentwicklung von EAM-Systemen;526
6.4.3.1;3.1 Heutige Einschränkungen;526
6.4.3.2;3.2 Peer-To-Peer-Systeme als Vorbild;527
6.4.3.3;3.3 Skalierbarkeit;528
6.4.3.4;3.4 Effizienzsteigerung durch SOA;529
6.4.3.5;3.5 CMaaS – Content-Management als Dienstleistung;531
6.4.4;4 Markttrends und Ausblick;532
6.4.4.1;4.1 Interessenund Informationsgemeinschaften;533
6.4.4.2;4.2 Enterprise 2.0 – Das offene Unternehmen;535
6.4.4.3;4.3 Mandantenfähigkeit;537
6.4.4.4;4.4 Das neue CMaaS-Referenzmodell;538
6.4.5;5 Zusammenfassung und Ausblick;541
6.4.6;Quellenverzeichnis;542
6.5;Informationen für morgen aus Systemen von gestern? – Der IBM* Mainframe im Mittelpunkt zentraler Datenhaltung im Jahr 2020;544
6.5.1;1 Totgesagte leben länger – auch im Jahr 2020;545
6.5.2;2 Besondere Relevanz des Mainframes für Datenhaltung;547
6.5.3;3 Datenlandschaft auf dem Mainframe – früher und heute;548
6.5.4;4 Ausblick auf die potenzielle Datenlandschaft der Zukunft;554
6.5.5;5 Neue Anforderungen sind neue Herausforderungen;556
6.5.6;6 Missverhältnis – Datenquellen vs. Anforderungen;559
6.5.7;7 Lösungskonzepte;560
6.5.7.1;7.1 Abstraktion und Föderation von Datenquellen;560
6.5.7.2;7.2 Erfassen und Publizieren von Datenänderungen;562
6.5.7.3;7.3 Datenzugriff per Web Services;564
6.5.8;8 Weitblickende Zukunftsvisionen;566
6.5.9;Quellenverzeichnis;569
6.6;Von „Daten“ über „Informationen“ zum „Wissen“ oder warum Mr. Spock und Commander Data von Raumschiff Enterprise wirklich zukunft;571
6.6.1;1 Der wissenschaftliche Teil vorweg;573
6.6.2;2;575
6.6.3;3 Vorhang auf ... das Raumschiff USS Enterprise (NCC 1701);576
6.6.4;4 Der IT-Klondike River;580
6.6.5;5 Beam me up, Scotty;582
6.6.6;6 Scotty...schieb den Regler am Transporter wieder zurück;585
6.6.7;7 Realität an Brücke;588
6.6.8;8 Captain…die Sensoren melden einen Borg Kubus;591
6.6.9;9 Eine Hommage an das Genre;594
6.6.10;10 Das Ziel in Sicht – dieWeisheit – oder nur der Rand des Universums?;595
7;Autorenverzeichnis;598
8;Stichwortverzeichnis;608




