E-Book, Deutsch, 192 Seiten
Netter Wohnimmobilien
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-86248-683-0
Verlag: FinanzBuch Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Mit den richtigen Investments vom deutschen Immobilienboom profitieren
E-Book, Deutsch, 192 Seiten
ISBN: 978-3-86248-683-0
Verlag: FinanzBuch Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Franz Netter arbeitete nach seinem BWL-Studium 17 Jahre als Finanzjournalist, davon mehr als ein Jahrzehnt als Immobilienexperte bei BÖRSE ONLINE. Auch privat versteht Franz Netter etwas von Sachwerten: Die ersten Aktien kaufte er 1986, eine Eigentumswohnung folgte 1997. Seit 2013 errichtet er als Mitglied einer Baugemeinschaft ein Mehrfamilienhaus.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Buchcover;1
2;Titelei;4
3;Inhalt;6
3.1;Einleitung:
Mehr Wohnungen müssen her – und zwar schnell! ;12
3.2;Kapitel 1:
Mietwahnsinn in den Schwarmstädten;16
3.2.1;Der globale Schuldenberg wird immer höher ...;17
3.2.2;... doch das Wirtschaftswachstum bleibt schwach;18
3.2.3;Die Reichen profitieren, die Mittelschicht zahlt drauf;19
3.2.4;Ein Drittel des Vermögens gehört dem reichsten Prozent der Haushalte;20
3.2.5;Hohe Abgaben zahlten nur Arbeitnehmer und Dumme ;21
3.2.6;Der Immobilienboom hat schon vor Jahren begonnen;22
3.2.7;Die Deutschen sterben aus, aber Deutschland nicht ;23
3.2.8;Der Wohnflächenverbrauch wächst unaufhaltsam ;25
3.2.9;Wohnimmobilien können ein teurer Spaß sein;26
3.2.10;Das Leben in Großstädten erfordert hohe Einkommen ;27
3.2.11;Baugrundstücke sind in Schwarmstädten enorm teuer ;28
3.2.12;Strafzinsen auf Bankguthaben drohen ;30
3.2.13;Trotz hoher Preise (noch) keine Blase auf dem Immobilienmarkt ;31
3.2.14;Statistische Tricks verbessern das Wohnungsangebot nicht ;33
3.3;Kapitel 2:
Der beste Weg zur eigenen Immobilie;35
3.3.1;In Metropolen steigen die Preise am stärksten ;36
3.3.2;Der Wertzuwachs von Wohnimmobilien bleibt noch steuerfrei;37
3.3.3;Eine globale Vermögensteuer ist unrealistisch;38
3.3.4;Das Vertrauen ins Papiergeld schwindet ;38
3.3.5;Die Kapitalmärkte ertrinken im Geld;39
3.3.6;Aktienmärkte sind nichts für Anleger mit schwachen Nerven ;40
3.3.7;Lebensversicherer leiden massiv unter dem Zinstief ;42
3.3.8;Überzogene Anforderungen behindern den Wohnungsbau;43
3.3.9;Das Eigenheim ist oft ein Verlustgeschäft ;44
3.3.10;Nicht umzuziehen wird vom Gesetzgeber belohnt;45
3.3.11;Sozialwohnungen verschwinden vom Markt;46
3.3.12;Dagegen werden immer mehr Luxuswohnungen gebaut ;47
3.3.13;Ein erprobtes Anlagemodell wird noch attraktiver;49
3.3.14;Rückwirkende Gesetzesänderungen sind in Deutschland möglich;50
3.3.15;Clevere Vermieter nutzen die Gesetzeslücken der Mietpreisbremse ;51
3.3.16;Immobilienkredite ohne regelmäßige Tilgung sind europaweit üblich ;53
3.3.17;In der Krise müssen Spekulanten als Erstes verkaufen ;54
3.3.18;Japans Konjunkturprogramme verpuffen seit einem Vierteljahrhundert;55
3.3.19;Steigende Zinsen führen in den Staatsbankrott;55
3.3.20;Die Furcht vor dem sozialen Absturz wächst im Mittelstand ;57
3.3.21;Die Sozialisten gewinnen in ganz Europa an Einfluss ;58
3.3.22;Der Staat könnte für mehr Wohnungsbau in den Großstädten sorgen ;59
3.4;Kapitel 3:
Die USA machen es vor – Elendsquartiere und Reichenghettos ;61
3.4.1;Die USA avancierten in den 90er-Jahren zur globalen Führungsnation ;62
3.4.2;Hypotheken finanzierten den Konsumboom der Vorstädte;63
3.4.3;Die US-Immoblase platzte 2007 und verursachte die globale Finanzkrise 2008;64
3.4.4;Die Oberschicht lässt es sich in Reichenghettos gut gehen ;66
3.5;Kapitel 4:
Lage, Lage und nochmals Lage ;67
3.5.1;Die Emotionen spielen eine wichtige Rolle beim Immobilienkauf ;68
3.5.2;Schnäppchenpreise in Berlin;69
3.5.3;Hamburg vom Klimawandel bedroht;71
3.5.4;Die Finanzmetropole Frankfurt am Main;72
3.5.5;Die weltbekannte Messestadt Köln;72
3.5.6;Das Juristen-Eldorado Düsseldorf ;73
3.5.7;Die Autostadt Stuttgart;73
3.5.8;München – die Spitze des Booms;74
3.6;Kapitel 5:
Das leidige Thema Geld;77
3.6.1;Auch beim Hauskauf Reserven zurückhalten! ;79
3.6.2;Bausparverträge bieten dem Kunden viel Handlungsfreiheit, sind aber teuer;80
3.6.3;Der Zweck heiligt die Mittel;81
3.6.4;Staatliche Prämien machen Bausparen attraktiv;82
3.6.5;Riester: Das Wohnförderkonto bestimmt die spätere Besteuerung ;84
3.6.6;Finanzrisiken während Kreditlaufzeit niemals unterschätzen! ;85
3.6.7;Versicherungen bieten die längsten Zinsbindungen;86
3.6.8;Förderkredite sind oft nur mit vollem Eigenkapitaleinsatz zu bekommen ;87
3.6.9;Annuitätendarlehen sind bei Immobilienfinanzierungen üblich;88
3.6.10;Immobilienfinanzierungen ziehen sich oft über Jahrzehnte hin ;91
3.6.11;Ohne Notar läuft nichts bei Immobilienkäufen ;92
3.7;Kapitel 6:
Immobilien als Altersvorsorge;95
3.7.1;Die eigene Immobilie bietet mehr Flexibilität als eine Mietwohnung;96
3.7.2;Von Verkäufergeschwätz lassen sich nur Trottel beeindrucken;97
3.8;Kapitel 7:
Immobilien als Inflationsschutz –
nur ein Mythos?;100
3.8.1;Nach dem Ende des Goldstandards explodierte die Inflation ;101
3.8.2;Nach der Wende avancierte die DDR zum Eldorado Europas;102
3.8.3;Steuervorteile lockten Anleger auf den ostdeutschen Immobilienmarkt ;103
3.8.4;Bei einer Hyperinflation hilft nur die Flucht in Sachwerte ;104
3.8.5;Die Nullzinspolitik macht eine deflationäre Abwärtsspirale wahrscheinlicher;106
3.9;Kapitel 8:
Sind die Preise in den Schwarmstädten schon zu hoch?;108
3.9.1;Wohnungen hierzulande sind im internationalen Vergleich günstig;109
3.9.2;Wohnungsnot lässt Haushalten keine andere Wahl als den Immobilienkauf ;110
3.9.3;Eigenbedarfskündigungen treiben Mieter aus ihrer Wohnung ;112
3.9.4;Happige Nebenkosten beim Handel mit Immobilien ;113
3.9.5;Auf die Altlastenfreiheit eines Grundstücks achten!;114
3.9.6;Genossenschaftswohnung als Alternative zu Kauf- oder Mietwohnung;115
3.9.7;Einheimischen-Modelle bieten hohe Kaufpreisnachlässe ;116
3.9.8;Baugemeinschaften helfen Bauherren sparen, sind jedoch riskant;119
3.9.9;Langfristige Förderdarlehen für Familien;122
3.9.10;Vorsicht: Der Immobilienkauf gegen Leibrente hat viele Fallstricke;124
3.9.11;Die Tilgung finanziert das Finanzamt ;125
3.9.12;Große Grundstücke günstig kaufen, darauf kommt es an!;127
3.9.13;Langfristig konstante Miete bei Genossenschaftswohnungen;131
3.10;Kapitel 9:
Drei Fallbeispiele;132
3.10.1;Fallbeispiel 1: Junges, noch kinderloses Paar plant Wohnungskauf;132
3.10.2;Fallbeispiel 2: Gut verdienender Single beabsichtigt Immobilienerwerb;136
3.10.3;Fallbeispiel 3: Ehepaar mit hohem Eigenkapital überlegt Anschaffung eines Mietobjekts;138
3.10.4;Stufe 3: Wohin mit der Liquidität?;140
3.11;Kapitel 10:
Kapitalmarkt statt Wohnungsmarkt ;141
3.11.1;Geschlossene Immobilienfonds: Das Risiko ist groß ;141
3.11.2;Offene Immobilienfonds: eine gute Idee, aber manchmal schwer verkäuflich ;142
3.11.3;Wohnimmobilienaktien mit grandioser Performance;145
3.11.4;Aktienkurse von DAX-Aufsteigern legen deutlich zu ;147
3.11.5;Satte Gewinne durch die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen;149
3.11.6;Niedrige Zinsen machen Wohnungsbestände besonders lukrativ;151
3.11.7;German Stupid Money ;152
3.11.8;Wachstum, Ertragskraft und Vermögen eines Unternehmens;153
3.11.9;Der Nettovermögenswert – Net Asset Value;154
3.11.10;Politik und Management unter der Lupe;155
3.11.11;Übernahmeschlachten im MDAX;156
3.11.12;Mit Eisenbahnerwohnungen fing alles an ;159
3.11.13;LEG nur in Nordrhein-Westfalen aktiv;160
3.11.14;WCM war einst ein DAX-Kandidat;163
3.11.15;TAG Immobilien setzt auf Aktienrückkäufe;164
3.11.16;In manchen Brauereien stecken die Gewinne von Jahrhunderten ;166
3.11.17;GAG-Aktie gibt es für geduldige Kleinanleger zum Schnäppchenpreis;167
3.11.18;Landesbanken verscherbelten riesige Wohnungsbestände an Patrizia;168
3.11.19;Immobilienzertifikate: ein kurzes Intermezzo;170
3.11.20;Immobilien-ETFs: Sondervermögen sind bei Insolvenz des Emittenten sicher;171
3.11.21;ETFs boomen ;172
3.12;Kapitel 11:
Die richtige Strategie für die nächste Krise;173
3.12.1;Vorbereitungen für Inflation und Deflation gleichermaßen ;174
3.12.2;Ein kleiner Schritt weg von der Nullzinspolitik ;175
3.12.3;US-Kapitalmarktzinsen könnten ein wenig anziehen ;176
3.12.4;Höhere Abgaben auf Vermögen werden wohl kommen ;177
3.12.5;Turbulenzen an den Börsen drohen;178
3.12.6;Streuung des Vermögens auf verschiedene Sachwerte ratsam ;179
3.13;Kapitel 12:
Wann kommt die nächste Währungsreform? ;181
3.13.1;Die Schuldenkrise auszusitzen wird diesmal nicht funktionieren;182
3.13.2;Ein Szenario von vielen;183
3.13.3;Geld ist immer politisch;185
3.13.4;Eine breite Streuung empfiehlt sich für alle, die auf Immobilien setzen;186
3.14;Der Autor ;187




